Hosea

Ein Prophet muss eine Prostituierte heiraten und eine Familie mit ihr gründen: Die Hochzeit der Hure! Und das mitten in Israel. Was sagt Gott dazu? Er hat Hosea beauftragt, das zu tun – weil er die Menschen liebt und niemals aufgibt!

Hosea 8 Teil 1

Erschienen am 23 Jun 2015

“Blast das Horn, und schlagt Alarm! Der Feind stürzt sich wie ein Adler auf mein Land. Denn seine Bewohner haben den Bund gebrochen, den ich mit ihnen geschlossen habe. Bewusst haben sie meine Weisungen und Gebote verletzt. 2 Sie schreien zwar zu mir um Hilfe und berufen sich darauf, dass sie mein Volk sind, 3 doch sie verachten, was in meinen Augen gut und richtig ist. Darum gebe ich sie in die Gewalt ihrer Feinde. 4 Eigenmächtig haben sie Könige und Hofbeamte eingesetzt, ohne mich, den Herrn, zu fragen. Aus ihrem Silber und Gold gießen sie Götterstatuen – genauso gut könnten sie es wegwerfen! 5 Ich verachte euer goldenes Kalb, ihr Leute von Samaria! Ihr ahnt nicht, wie zornig ich auf euch bin! Wann werdet ihr es wohl schaffen, euch von diesem Schandmal zu befreien? 6 Was soll diese Götzenstatue in Israel? Ein Handwerker hat sie gemacht, darum ist sie kein Gott! Man wird sie in Stücke hauen!”

Hosea 8

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