13 spannende Kapitel die es wirklich in sich haben. In diesem Buch geht es um reifen Glauben – „Theologie für Erwachsene“. Es wird Zeit, dass wir wachsen im Glauben, reif und mündig werden.

 

Buchempfehlung in dieser Episode „Keine Angst vor fester Speise“ von Michael Mainka:
https://www.lehmanns.de/shop/geisteswissenschaften/57988867-9783347431652-keine-angst-vor-fester-speise

 

 

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Die letzten 2 Wochen lief bereits die Staffel „Gebet im Alltag“ mit Rainer Harter. Was konntest du für dein persönliches Gebetsleben mitnehmen? Schreibe uns doch sehr gerne ein Feedback an: kontakt@bibletunes.de

Interessiert an einer Israel & Jordanien Reise mit bibletunes?
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Wie geht es jetzt weiter? Wie lief es seit dem Spendenaufruf vor dem Sommer und was erwartet euch NEUES im kommenden Jahr #psalmenneuerleben? Mehr dazu im heutigen NewsPod zu hören.

 

 

 

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In diesem letzten Teil möchte ich in kurzen Worten zusammenfassen und ergänzen , was ich dir in den vorigen Teilen vermitteln wollte. Ich möchte dich damit ermutigen, dein Gebetsleben so zu gestalten, dass es für dich keine mühsame Angelegenheit mehr ist, sondern eine Aktivität, die ganz natürlich zu deinem Leben dazugehört und die dir nicht nur Freude macht, sondern die du auch anderen erklären kannst, damit sie verstehen, warum du betest und wie du es tust.

Hier also kommen ein paar kurze Tipps für deinen Gebetsalltag, die ich dir rate auszuprobieren und in dein Gebetsleben zu integrieren. Manches davon wird in deinen Gedanken umgesetzt, manches in deinem Herzen und manches mit deinen Worten. Einiges setzt du allein um, anderes gemeinsam mit anderen.

 

 

Staffelbeschreibung „Gebet im Alltag“:

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

 

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Es gibt einen Spruch, der vielleicht etwas altertümlich klingt. Aber er ist so wahr! Er lautet „Danken schützt vor dem Wanken und Loben zieht nach oben“. Ich weiß, dass es Situationen gibt, in denen es schwerfällt, Gott zu danken. Aber wenn wir genauer hinschauen, gibt es selbst im tiefsten Leid noch immer Grund dafür, dankbar zu sein.

 

 

Staffelbeschreibung „Gebet im Alltag“:

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

 

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In Teil 8 dieser Serie zum Thema Gebet möchte ich etwas zum Beten von Verheißungen – im Englischen „promises“, also „Versprechen“ genannt, eingehen. Ich meine damit biblische Verheißungen, Prophetien und Zusagen, aber auch persönliche Prophetien oder solche biblischen Verheißungen, die der Heilige Geist dir etwa beim Lesen der Bibel sozusagen „highlightet“.

 

 

Staffelbeschreibung „Gebet im Alltag“:

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

 

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Heute geht es um ein schwieriges Thema: Was ist los, wenn auf dein Beten hin nichts passiert?
Es gibt keinen Beter, der sich diese Frage nicht schon gestellt hat.

Ich möchte versuchen ein paar Gründe dafür nennen, warum nicht jedes Gebet erhört wird – das ist aber keine umfassende Liste, sondern nur ein hoffentlich entlastender Impuls.

 

 

Staffelbeschreibung „Gebet im Alltag“:

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

 

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Das deutsche Wort „Fürbitte“ ist ein wunderschönes Wort. Es zeigt schon durch seine Kombination zweier Begriffe auf, um was es bei dieser Gebetsform geht: Um das bittende Gebet FÜR andere oder FÜR etwas.

Was aber ist Fürbitte genau und wie sie? Darum soll es heute gehen.

 

 

Staffelbeschreibung „Gebet im Alltag“:

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

 

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Eine der erstaunlichsten Geschichten im Neuen Testament mit einem echten „Wow- Faktor“ handelt von einer alten Frau, die für mein Gebetsleben zu einem Vorbild geworden ist. Ich spreche von Hanna.

Wir sind geprägt von unserer schnelllebigen Kultur, Wir wollen alles am liebsten sofort. Wenn unserer Gebet nach einer Woche nicht erhört ist, hören wir auf zu beten. Es gibt wenige mit eine Ausdauer wie Hanna. Sechs Jahrzehnte! Das ist ein krasser Lebensstil des Gebets führen.
Natürlich ist die Frage berechtigt: Wie viel Gebet ist denn nötig und wann ist es genug? Und: sagte Jesus eigentlich etwas dazu?

Staffelbeschreibung „Gebet im Alltag“:

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

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Viele können das Vaterunser aufsagen, aber ich vermute, dass es oft ohne innere Beteiligung gebetet wird, eher aus Gewohnheit. Man macht sich über die Worte keine Gedanken mehr, was schade ist, denn wie alle anderen biblischen Gebete ist, weil es so starke Anliegen enthält. Zudem liegt keine Kraft in den Worten allein, wenn sie geistlos bleiben.

Heute möchte ich mit dir das Vaterunser genauer anschauen. Wenn man es nämlich einmal in seine „Einzelteile“ zerlegt und diese genauer betrachtet, kann man viel zum Thema Gebet lernen.

Staffelbeschreibung „Gebet im Alltag“:

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

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Wer die Gebete der Bibel als Quelle der Inspiration für sein eigenes Gebetsleben entdeckt, für den kann sich eine neue Welt des Gebets öffnen.

Diese Gebete vermitteln das Herz Gottes und bringen zum Ausdruck, was ihm wichtig ist. Sie folgen einem ganz bestimmten Denken, ganz bestimmten Zielen und tun dies auf eine ganz bestimmte Art und Weise. Insbesondere die Gebete des Neuen Testaments möchte ich diesbezüglich hervorheben.

Am Beispiel der Gebete der Apostel will ich in der heutigen Episode erklären, was ich meine.

Staffelbeschreibung „Gebet im Alltag“:

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

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Gibt es eine Motivation für Gebet, die selbst dann wirkt, wenn beispielsweise dein Glaube sich furchtbar trocken anfühlt, wenn du müde bist oder wenn du gerade leidest?

Im Gebetshaus verbringe ich viel Zeit im Gebet. Ich leite Gebetsstunden, bin Teil von Gebetsteams oder ich bin im Gebetsraum, um in der Stille zu beten. Die meisten Gebetsstunden sind fest im Ablauf meiner Tage verankert, was eine Hilfe für mich ist. Aber ich brauche vor allem starke Motivationsgründe, auf die ich immer zurückgreifen kann.

Auf diese gehe ich in der heutigen Episode ein.

 

Worum geht es in der 10-teiligen Staffel „Gebet im Alltag“?

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

 

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Zu Beginn möchte ich alle ansprechen, für die Gebet eher Mühe statt Freude bedeutet, eher Frust statt Lust ist und die sich abmühen ein regelmäßiges Gebetsleben zu führen. Ich verstehe dich. Ich weiß, dass Gebet ein herausforderndes Thema sein kann. Ich kenne die Spannung, die entsteht, weil es es sich einerseits nicht von unserer Glaubenspraxis trennen lässt, andererseits vielen einfach keine Freude macht.

  • Wir gehen in dieser Episode der Frage nach: Warum sollen wir eigentlich überhaupt beten? Gott weiß doch alles schon. Welche Rolle spielt es schon, ob wir beten oder nicht?
  • Und schauen uns drei Dinge an, die dich vom Gebet abhalten wollen.

 

Worum geht es in der 10-teiligen Staffel „Gebet im Alltag“?

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

 

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Heute lernen wir Rainer Harter im Interview mit Detlef Kühlein kennen.

Rainer Harter, geboren 1964, lebt in Freiburg, wo er 2003 das überkonfessionelle Gebetshaus gründete, welches er seither leitet. Er arbeitete fast 30 Jahre in einem Forschungsinstitut, bevor er 2012 seinen Traumjob aufgab, um Gottes Ruf für sein weiteres Leben vollzeitlich folgen zu können. Rainer ist Autor, hat drei Lobpreis-CDs veröffentlicht und ist gefragter Sprecher auf Seminaren und Konferenzen. Sein Herz schlägt für Einheit und dafür, dass die Kirche wieder neu von Jesus fasziniert wird.

 

Fragen und Ablauf der Episode:
00:21 Wer bist du und was machst du, wenn du nicht im Gebetshaus bist?
01:37 Wie entstand das Gebetshaus Freiburg?
05:12 Was macht man in einem Gebetshaus genau?
09:27 „Gebet ist nicht alles aber ohne Gebet ist alles nichts“ Siehst du das auch so?
11:31 Welchen Stellenwert kann Gebet in diesen schwierigen Zeiten haben?
13:50 Abschluss

Erfahre mehr über das Gebetshaus Freiburg:
https://www.gebetshaus-freiburg.org/

Rainer Harter hat auch Bücher zu verschiedenen Themen geschrieben die sich hier bestellen lassen:
https://www.gebetshaus-freiburg.org/produkte-bestellungen

 

Worum geht es in der 10-teiligen Staffel „Gebet im Alltag“?

Für viele Menschen ist Gebet eher Frust als Lust. Doch wie kann sich das ändern? Lasse dich hinsichtlich eines Lebensstils des Betens ermutigen, herausfordern und unterstützen. Lerne mit Hilfe dieser Staffel, wie du zu einem Menschen wirst, der Gebet künftig als partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Gott erlebt und mit ihm zusammen das Reich Gottes auf Erden sichtbarer und erfahrbarer zu macht.

 

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Es ist wieder so weit: Die zwölfte Sommerpause in zwölf Jahren bibletunes beginnt heute! Und die haben wir uns redlich verdient. Nicht nur aufgrund der gewaltigen Sommerhitze, die nicht nur euch, sondern vor allem uns hier in Südbaden – der wärmsten Gegend Deutschlands – zu schaffen macht, sondern auch wegen der Schweißtropfen, die uns aufgrund der vielen Produktionen in den letzten Monaten noch auf der Stirn stehen:

 

und in dieser Woche sind wir noch im Gebetshaus Freiburg bei Rainer Harter zu Gast, um mit ihm direkt eine kleine Staffel zum Thema „Gebet im Alltag“ zu produzieren. Und genau mit dieser Staffel werden wir am 5. September wieder starten, nachdem wir unsere Sommerpause für reichlich Regeneration und neue Inspiration genutzt haben werden.

 

 

Neues aus der KIDS-Welt: Small Talk

Bei smallTALK wollen wir euch Kids endlich mal selbst zu Wort und ans Mikrofon kommen lassen. Wir haben ein Reporterteam aus Kindern, die die Erwachsenen mal ordentlich zum Schwitzen, Schmunzeln und Grübeln bringen sollen. Unsere Kinder-Reporter stellen knifflige Fragen rund um das Thema Bibel, Glauben, Gott und die Welt. Und zwar denen, die das am besten wissen sollten. Die Kids quetschen Experten auf deren Fachgebieten aus und stellen auch mal Fragen, die kein Lehrbuch beantworten kann.

smallTALK ist mit Kindern für Kinder. (Was nicht heißt, dass die Erwachsenen nicht selbst ganz viel Neues lernen und entdecken können.)

Hast du eine knifflige Frage an unser Reporter-Team?
Schicke sie uns jetzt per mail an: kids@bibletunes.de

 

Für bibletunes Spenden

Zum Video:
https://youtu.be/FDrP_sBAnG0

 

Spenden geht jetzt auch online! Probiere es gleich mal aus:
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Vielen Dank, dass du mit uns betest und uns nach deinen Kräften und Möglichkeiten unterstützt! So wünschen wir die eine erholsame Sommerpause und grüßen dich herzlich aus unserem b+Büro in Lörrach-Brombach.

 

 

Dein Detlef & das b+Team

 

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Volume 8, Episode 20

mit Martin Scott (Wunderwerke e.V.)

 

 

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Volume 8, Episode 19

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Volume 8, Episode 18

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Volume 8, Episode 17

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Volume 8, Episode 16

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Volume 8, Episode 15

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Volume 8, Episode 14

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Volume 8, Episode 13

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Volume 8, Episode 12

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Volume 8, Episode 11

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Volume 8, Episode 10

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Volume 8, Episode 09

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Volume 8, Episode 08

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Volume 8, Episode 07

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Volume 8, Episode 06

mit Martin Scott (Wunderwerke e.V.)

 

 

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Volume 8, Episode 05

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Volume 8, Episode 04

mit Martin Scott (Wunderwerke e.V.)

 

 

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Volume 8, Episode 03

mit Martin Scott (Wunderwerke e.V.)

 

 

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Volume 8, Episode 02

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Volume 8, Episode 01

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Abschluss-Episode von Nehemia.

 

23 Zu dieser Zeit fand ich auch heraus, dass viele jüdische Männer Frauen aus Aschdod, Ammon und Moab geheiratet hatten. 24 Die Hälfte ihrer Kinder redete in der Sprache von Aschdod oder in einer anderen fremden Sprache, doch Hebräisch konnten sie nicht. 25 Da redete ich den Männern ins Gewissen, ja, ich verfluchte sie sogar, schlug auf einige von ihnen ein und zerrte sie an den Haaren. Ich ließ sie vor Gott schwören, ihre Söhne und Töchter niemals mit Angehörigen fremder Völker zu verheiraten. 26 Ich sagte zu ihnen: »Salomo, der König von Israel, lud schwere Schuld auf sich wegen seiner heidnischen Frauen. Dabei gab es keinen so großen König wie ihn. Gott liebte ihn ganz besonders und ließ ihn Herrscher über ganz Israel werden. Doch sogar einen solchen König haben heidnische Frauen zum Götzendienst verführt! 27 Und nun begeht ihr genau dasselbe Unrecht und heiratet Frauen aus fremden Völkern! Damit habt ihr Gott die Treue gebrochen!« 28 Jojada, ein Sohn des Hohenpriesters Eljaschib, hatte einen Sohn, der mit einer Tochter des Horoniters Sanballat verheiratet war. Deshalb jagte ich ihn aus Jerusalem fort. 29 Vergiss nicht, mein Gott, wie diese Männer das Priesteramt in Verruf gebracht und den Bund verletzt haben, den du mit den Priestern und Leviten geschlossen hast! 30 So setzte ich mich dafür ein, dass unser Volk nicht mehr von heidnischen Völkern beeinflusst wurde. Ich gab den Priestern und Leviten Anordnungen für ihren Dienst und für ihre verschiedenen Aufgaben. 31 Auch sorgte ich dafür, dass die ersten Früchte der Ernte und das Brennholz für die Opfer rechtzeitig abgegeben wurden. Denke an mich, mein Gott! Lass mich deine Güte erfahren!

 

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15 Zu dieser Zeit sah ich in Juda einige, die am Sabbat in der Kelter Weintrauben auspressten. Andere fuhren Getreide vom Feld ein, beluden ihre Esel damit und brachten es zusammen mit Wein, Trauben, Feigen und anderen Lebensmitteln am Sabbat nach Jerusalem. Nachdrücklich warnte ich sie davor, ihre Waren zum Kauf anzubieten. 16 Es wohnten auch einige Tyrer in Jerusalem; selbst am Sabbat verkauften sie an die Judäer Fische und andere Waren, die sie nach Jerusalem gebracht hatten. 17 Da stellte ich die einflussreichen Männer von Juda zur Rede: »Warum ladet ihr solche Schuld auf euch und achtet den Sabbat nicht als Ruhetag? 18 Haben eure Vorfahren nicht genauso gehandelt? Darum hat unser Gott so viel Unheil über uns und unsere Stadt gebracht. Und jetzt fordert ihr erst recht seinen Zorn heraus, indem ihr den Sabbat missachtet!« 19 Ich ordnete an, die Tore von Jerusalem am Abend vor dem Sabbat zu schließen, sobald die Dämmerung hereinbrach, und sie erst wieder zu öffnen, wenn der Sabbat vorüber war. Einige meiner Männer stellte ich an den Toren auf; sie sollten darauf achten, dass am Sabbat keine Waren mehr nach Jerusalem gelangten. 20 Da blieben die Kaufleute und Händler mehrmals in der Nacht zum Sabbat vor der Stadt und boten dort ihre Waren an. 21 Ich warnte sie: »Warum schlagt ihr am Sabbat euer Lager vor der Stadtmauer auf? Geschieht das noch ein einziges Mal, lasse ich euch festnehmen!« Von da an kamen sie am Sabbat nicht wieder. 22 Den Leviten befahl ich, sich zu reinigen und die Stadttore zu bewachen, damit der Sabbat nicht wieder verletzt würde. Denke daran, mein Gott, wie ich mich für dich eingesetzt habe! Hab Erbarmen mit mir, denn deine Gnade ist grenzenlos!

 

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4 Schon früher hatte der Priester Eljaschib, der Aufseher über die Vorratskammern des Tempels, seinem Verwandten Tobija 5 erlaubt, eine große Kammer im Tempel für sich zu benutzen. Vorher hatte man dort das Mehl für die Speiseopfer aufbewahrt, ebenso Weihrauch, die Gegenstände für den Tempeldienst und den zehnten Teil vom Getreide, vom neuen Wein und Olivenöl, der für die Leviten, Sänger und Torwächter bestimmt war. Auch der Anteil für die Priester war hier gelagert worden. 6 Zu dieser Zeit hielt ich mich nicht in Jerusalem auf, denn im 32. Regierungsjahr des persischen Königs Artaxerxes war ich an seinen Hof zurückgekehrt. Einige Zeit später bat ich den König, wieder nach Jerusalem gehen zu dürfen. 7 Kaum war ich dort angekommen, erfuhr ich von dem Missstand, dass Eljaschib seinem Verwandten Tobija eine Kammer im Vorhof des Tempels überlassen hatte. 8 Darüber war ich sehr erbost und ließ alles, was Tobija gehörte, hinauswerfen. 9 Dann befahl ich, die Räume des Tempels wieder neu zu weihen und die Gegenstände für den Tempeldienst, das Mehl für die Speiseopfer und den Weihrauch zurückzubringen. 10 Ich erfuhr auch, dass die Leviten und Sänger ihren Dienst im Tempel nicht mehr ausübten, sondern auf ihren Feldern arbeiteten, weil sie die Abgaben nicht bekamen, auf die sie Anspruch hatten. 11 Da stellte ich die zuständigen Männer zur Rede: »Warum wird der Tempeldienst so vernachlässigt?« Ich ließ die Leviten und Sänger zurückholen und teilte sie wieder zum Dienst ein. 12 Nun brachte auch das ganze Volk wieder den zehnten Teil von seinem Getreide, vom neuen Wein und vom Olivenöl in die Vorratskammern. 13 Die Aufsicht über die Vorräte übertrug ich dem Priester Schelemja, dem Schreiber Zadok und dem Leviten Pedaja. Hanan, der Sohn von Sakkur und Enkel von Mattanja, sollte ihnen dabei helfen. Sie alle galten als zuverlässige Männer. Deshalb sollten sie die Vorräte an die Priester und Leviten verteilen. 14 Denke an mich, mein Gott! Vergiss niemals, was ich für dein Haus und für den Tempeldienst getan habe!

 

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1 Zu jener Zeit las man dem Volk aus dem Gesetz von Mose vor. Dabei stieß man auf das Gebot, dass niemals Ammoniter oder Moabiter in das Volk Gottes aufgenommen werden dürfen. 2 Diese Völker hatten sich nämlich geweigert, den Israeliten auf ihrem Durchzug von Ägypten nach Kanaan etwas zu essen und zu trinken zu geben. Die Moabiter hatten sogar Bileam dafür bezahlt, dass er das Volk Israel verfluchte; doch unser Gott hatte den Fluch in Segen verwandelt. 3 Als nun die Israeliten dieses Gebot hörten, schlossen sie alle mit ausländischer Abstammung aus dem Volk aus.

 

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44 Damals wurden einige Männer zur Aufsicht über die Vorratsräume bestimmt, in denen die Abgaben für den Dienst am Tempel aufbewahrt wurden: die ersten Früchte der Ernte und der zehnte Teil aller Einkünfte. Dort lagerte man auch die Abgaben, die man in den Dörfern je nach Größe der Felder für die Priester und Leviten eingesammelt hatte. Die Judäer freuten sich, dass die Priester und Leviten den Tempeldienst gewissenhaft versahen, 45 denn sie sorgten dafür, dass die Reinigungsvorschriften eingehalten wurden und der Gottesdienst regelmäßig gefeiert wurde. Auch die Sänger und Torwächter hielten sich an die Anweisungen, die David und sein Sohn Salomo gegeben hatten. 46 Schon seit den Tagen von David und Asaf wurde Gott im Heiligtum mit Lobliedern gepriesen, und es gab Männer, die den Gesang leiteten. 47 Ganz Israel versorgte zur Zeit von Serubbabel und Nehemia die Sänger und Torwächter mit allem, was sie zum Leben brauchten. Den Leviten lieferte man die Gott geweihten Gaben ab, und die Priester bekamen von den Leviten ihren Anteil.

 

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27 Zur Einweihung der Stadtmauer wollten wir ein großes Fest feiern. Dazu ließen wir die Leviten aus dem ganzen Land nach Jerusalem kommen, sie sollten Loblieder singen und auf Zimbeln, Harfen und Lauten spielen. 28 Die Sänger kamen aus den Ortschaften rings um Jerusalem, aus den Dörfern der Netofatiter, 29 aus Bet-Gilgal und aus der Gegend von Geba und Asmawet, wo sie sich angesiedelt hatten. 30 Die Priester und Leviten reinigten sich für das Fest, dann besprengten sie auch das Volk, die Stadttore und die Mauer. 31 Anschließend ließ ich die führenden Männer aus dem Stamm Juda auf die Mauer steigen und teilte die Sänger in zwei große Gruppen ein: Die erste zog oben auf der Mauer in südlicher Richtung auf das Misttor zu. 32 Hinter ihnen ging Hoschaja mit der einen Hälfte der führenden Männer. 33 Dann folgten die Priester Asarja, Esra, Meschullam, 34 Juda, Benjamin, Schemaja und Jirmeja. 35 Sie bliesen die Trompeten. Danach kamen Secharja, der über Jonatan, Schemaja, Mattanja, Michaja und Sakkur von Asaf abstammte, 36 sowie seine Verwandten Schemaja, Asarel, Milalai, Gilalai, Maai, Netanel, Juda und Hanani. Sie spielten Saiteninstrumente, wie sie schon David, der Mann Gottes, eingesetzt hatte. Esra, der Schriftgelehrte, führte die ganze Gruppe an. 37 Beim Quelltor gingen sie geradeaus die Stufen hinauf, die zur »Stadt Davids« führten, und hinter dem früheren Palast von David vorbei zum Wassertor im Osten der Stadt. 38 Ich selbst schloss mich mit den übrigen führenden Männern des Volkes der zweiten Gruppe an. Wir gingen auf der Mauer in nördlicher Richtung zum Ofentor und zur »Breiten Mauer«, 39 dann vorbei am Ephraimtor, am Jeschana-Tor, am Fischtor, am Hananelturm, am »Turm der Hundert« und am Schaftor. Schließlich gelangten wir zum Wachtor. 40 Die beiden Gruppen stellten sich beim Tempel auf. Bei mir standen die zweite Gruppe der führenden Männer 41 und die Priester Eljakim, Maaseja, Mijamin, Michaja, Eljoënai, Secharja und Hananja mit ihren Trompeten. 42 Daneben hatte sich eine weitere Gruppe aufgestellt: Maaseja, Schemaja, Eleasar, Usi, Johanan, Malkija, Elam und Eser. Die Sänger sangen ihre Loblieder unter der Leitung von Jisrachja. 43 An diesem Tag wurden viele Tiere für das Opfermahl geschlachtet. Gott schenkte uns allen, Männern, Frauen und Kindern, große Freude. Unser Jubel war noch weit weg von Jerusalem zu hören.

 

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1 Es folgt ein Verzeichnis der Priester und Leviten, die mit Serubbabel, dem Sohn von Schealtiël, und mit Jeschua aus der Verbannung zurückkehrten: Priester: Seraja, Jirmeja, Esra, 2 Amarja, Malluch, Hattusch, 3 Schechanja, Rehum, Meremot, 4 Iddo, Ginneton, Abija, 5 Mijamin, Maadja, Bilga, 6 Schemaja, Jojarib, Jedaja, 7 Sallu, Amok, Hilkija und Jedaja. Sie waren die obersten Priester zu der Zeit, als Jeschua Hoherpriester war. 8 Leviten: Jeschua, Binnui, Kadmiël, Scherebja, Juda und Mattanja. Sie leiteten den Lobgesang im Tempel. 9 Bakbukja, Unni und ihre Verwandten sangen im Wechsel mit ihnen die Loblieder. 10 Die Nachkommen des Hohenpriesters Jeschua: Jeschua war der Vater von Jojakim, auf diesen folgten in direkter Linie Eljaschib, Jojada, 11 Johanan und Jaddua. 12 Als Jojakim das Amt des Hohenpriesters ausübte, waren folgende Priester die Oberhäupter ihrer Sippen: Meraja von der Sippe Seraja, Hananja von der Sippe Jirmeja, 13 Meschullam von der Sippe Esra, Johanan von der Sippe Amarja, 14 Jonatan von der Sippe Malluch, Josef von der Sippe Schebanja, 15 Adna von der Sippe Harim, Helkai von der Sippe Meremot, 16 Secharja von der Sippe Iddo, Meschullam von der Sippe Ginneton, 17 Sichri von der Sippe Abija, … von der Sippe Mijamin, Piltai von der Sippe Maadja, 18 Schammua von der Sippe Bilga, Jonatan von der Sippe Schemaja, 19 Mattenai von der Sippe Jojarib, Usi von der Sippe Jedaja, 20 Kallai von der Sippe Sallu, Eber von der Sippe Amok, 21 Haschabja von der Sippe Hilkija, Netanel von der Sippe Jedaja. 22 Zur Zeit der Hohenpriester Eljaschib, Jojada, Johanan und Jaddua und des persischen Königs Darius wurden Verzeichnisse erstellt, in denen die Sippenoberhäupter der Priester und Leviten aufgeschrieben waren. 23 Die Sippenoberhäupter der Leviten wurden auch in den Chroniken aufgezeichnet, und zwar bis zur Zeit des Hohenpriesters Johanan, des Enkels von Eljaschib. 24-25 Die levitischen Sippenoberhäupter Haschabja, Scherebja, Jeschua, Binnui und Kadmiël leiteten Dienstgruppen, die im Tempel Loblieder sangen. Im Wechsel mit ihnen sangen Mattanja, Bakbukja und Obadja mit ihren Gruppen. So hatte es früher David, der Mann Gottes, angeordnet. Meschullam, Talmon und Akkub waren als Torwächter für die Vorratsräume bei den Tempeltoren eingesetzt. 26 Diese Männer lebten zur selben Zeit wie der Hohepriester Jojakim, ein Sohn von Jeschua und Enkel von Jozadak, wie der Statthalter Nehemia und wie Esra, der Priester und Schriftgelehrte.

 

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1 Alle führenden Männer hatten sich in Jerusalem niedergelassen. Aus dem übrigen Volk sollte jede zehnte Familie in Jerusalem, der Heiligen Stadt, wohnen. Sie wurden durch das Los bestimmt. Die anderen Familien konnten in ihren Heimatorten bleiben. 2 Doch wer freiwillig nach Jerusalem zog, wurde vom Volk besonders geehrt. 3 In den Städten und Dörfern von Juda wohnten Leute aus dem Volk sowie Priester, Leviten, Tempeldiener und Nachkommen der Diener Salomos, jeder auf dem Grundstück, das er von seinen Vorfahren geerbt hatte. Folgende Sippenoberhäupter aus Juda ließen sich in Jerusalem nieder: 4 aus dem Stamm Juda: Ataja, der Sohn von Usija, zu seinen Vorfahren gehörten Secharja, Amarja, Schefatja, Mahalalel und Perez; 5 Maaseja, der Sohn von Baruch, zu seinen Vorfahren gehörten Kolhose, Hasaja, Adaja, Jojarib, Secharja und Schela. 6 Von den Nachkommen von Perez wohnten 468 angesehene Männer mit ihren Familien in Jerusalem. 7 Aus dem Stamm Benjamin: Sallu, der Sohn von Meschullam, seine Vorfahren reichten über Joëd, Pedaja, Kolaja, Maaseja und Itiël bis zu Jesaja; 8 Gabbai und Sallai, zwei nahe Verwandte von Sallu; zu den Sippen dieser drei Männer gehörten 928 Familien. 9 Sie alle unterstanden Joel, dem Sohn von Sichri; Juda, der Sohn von Senua, war zweiter Stadtoberster. 10 Die Priester, die in Jerusalem lebten, waren Jedaja, Jojarib, Jachin 11 und der oberste Priester Seraja, ein Sohn von Hilkija; unter seinen Vorfahren waren Meschullam, Zadok, Merajot und Ahitub. 12 Zu den Sippen dieser Priester gehörten 822 Familien; die Männer verrichteten den Tempeldienst. Außerdem Adaja, der Sohn von Jeroham, seine Vorfahren reichten über Pelalja, Amzi, Secharja und Paschhur bis zu Malkija; 13 seine Sippe umfasste 242 Familien. Ferner Amaschsai, der Sohn von Asarel, zu seinen Vorfahren gehörten Achsai, Meschillemot und Immer; 14 seine Sippe bestand aus 128 Familien, die hohes Ansehen genossen. Sie unterstanden Sabdiël, dem Sohn von Haggadolim. 15 Von den Leviten lebten folgende Sippenoberhäupter in Jerusalem: Schemaja, der Sohn von Haschub, zu seinen Vorfahren gehörten Asrikam, Haschabja und Bunni; 16 außerdem Schabbetai und Josabad, die für den Dienst im äußeren Bereich des Tempels verantwortlich waren; 17 ferner Mattanja, der Sohn von Micha, er stammte über Sabdi von Asaf ab; er leitete den Lobgesang und das Dankgebet im Tempel. Außerdem Mattanjas Bruder Bakbukja, der auch sein Stellvertreter war; schließlich Abda, der Sohn von Schammua, der über Galal von Jedutun abstammte. 18 Insgesamt lebten 284 levitische Familien in der Heiligen Stadt. 19 Dazu kamen folgende Sippenoberhäupter der Torwächter: Akkub und Talmon mit ihren Verwandten, insgesamt 172 Familien. 20 Der Rest des Volkes, der Priester und Leviten lebte außerhalb von Jerusalem in den übrigen Städten von Juda, jeder auf dem Grundstück, das er von seinen Vorfahren geerbt hatte. 21 Die Tempeldiener wohnten auf dem Hügel Ofel; Ziha und Gischpa hatten die Aufsicht über sie. 22 Die Leviten in Jerusalem unterstanden Usi, dem Sohn von Bani; zu seinen Vorfahren gehörten Haschabja, Mattanja und Micha. Sie stammten von Asaf ab, dessen Familie für die Musik im Tempel verantwortlich war. 23 Der König hatte genau festgelegt, in welcher Reihenfolge die Männer aus der Sippe Asaf den Gesang im Tempel leiten sollten. 24 Petachja vertrat die Belange der Israeliten am persischen Königshof. Er war ein Sohn von Meschesabel und Nachkomme von Serach, dem Sohn von Juda. 25 In folgenden Städten wohnten Familien aus dem Stamm Juda: Kirjat-Arba, Dibon und Kabzeel mit den umliegenden Dörfern, 26 Jeschua, Molada, Bet-Pelet, 27 Hazar-Schual, Beerscheba mit seinen Dörfern, 28 Ziklag, Mechona mit seinen Dörfern, 29 En-Rimmon, Zora, Jarmut, 30 Sanoach, Adullam mit den dazugehörigen Dörfern, Lachisch mit den umliegenden Feldern sowie Aseka und seinen Dörfern. Das Gebiet erstreckte sich von Beerscheba im Süden bis zum Hinnomtal im Norden. 31 Wohnorte für die Familien aus dem Stamm Benjamin waren: Geba, Michmas, Ajja, Bethel und die umliegenden Dörfer, 32 Anatot, Nob, Ananja, 33 Hazor, Rama, Gittajim, 34 Hadid, Zeboïm, Neballat, 35 Lod, Ono und das Tal der Handwerker. 36 Auch einige levitische Sippen aus dem Gebiet von Juda ließen sich im Bereich des Stammes Benjamin nieder.

 

 

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29 Auch das übrige Volk schloss sich der Verpflichtung an: weitere Priester und Leviten, die Torwächter, Sänger, Tempeldiener und alle, die sich von den heidnischen Völkern des Landes abgesondert hatten, um Gottes Gesetz zu befolgen. Auch ihre Frauen schlossen sich an sowie ihre Söhne und Töchter, sofern sie alt genug waren, die Vereinbarung zu verstehen. 30 Zusammen mit den führenden Männern legten sie einen Eid ab, das Gesetz zu befolgen, das uns Gott durch seinen Diener Mose gegeben hat. Sie wollten nach den Geboten des HERRN, nach seinen Ordnungen und Weisungen leben. 31 Sie schworen: »Wir verheiraten unsere Söhne und Töchter nicht mit Männern und Frauen aus den anderen Völkern. 32 Wenn Angehörige fremder Völker uns am Sabbat oder an einem anderen Gott geweihten Tag Getreide und Waren anbieten, so kaufen wir nichts. Jedes siebte Jahr lassen wir das Land brachliegen und erlassen den Menschen sämtliche Schulden. 33 Wir verpflichten uns, jährlich eine kleine Silbermünze für den Dienst im Tempel zu zahlen: 34 für das Brot, das Gott geweiht ist, für die täglichen Speiseopfer und Brandopfer, die Opfer an den Sabbaten, Neumondfeiern und den übrigen Festtagen, für die besonderen Opfergaben und für die Opfer, die Israels Schuld tilgen, sowie für alle Arbeiten im Tempel unseres Gottes. 35 Wir werfen das Los unter den Priestern, den Leviten und dem übrigen Volk, um zu bestimmen, in welcher Reihenfolge ihre Sippen jedes Jahr zu den festgesetzten Zeiten beim Tempel erscheinen sollen. Sie sollen das Brennholz für die Opfer stiften, die auf dem Altar am Tempel verbrannt werden, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist. 36 Die ersten Früchte unserer Felder und Bäume liefern wir jedes Jahr beim Tempel des HERRN ab. 37 Wie es im Gesetz steht, bringen wir unseren erstgeborenen Sohn zum Tempel und weihen ihn Gott. Die ersten Jungen unserer Kühe, Schafe und Ziegen geben wir den Priestern. 38 Bei ihnen liefern wir auch das erste gemahlene Korn ab sowie die besten Früchte unserer Bäume, den ersten Wein und das erste Olivenöl. Diese Gaben bringen wir in die Vorratskammern beim Tempel unseres Gottes. In den Dörfern geben wir den Leviten den zehnten Teil vom Ertrag unserer Felder. 39 Dabei soll ein Priester, ein Nachkomme von Aaron, anwesend sein. Den zehnten Teil dieser Abgaben sollen die Leviten in die Vorratskammern am Tempel unseres Gottes bringen. 40 Das Volk und die Leviten werden dort das Getreide, den neuen Wein und das Olivenöl abliefern. In den Räumen werden auch alle Gegenstände für den Tempeldienst aufbewahrt; außerdem haben dort die Priester, Torwächter und Sänger ihre Kammern. Wir wollen dafür sorgen, dass der Tempeldienst ausgeübt werden kann, so wie es vorgeschrieben ist.«

 

 

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INFO: Wir machen eine kurze Pfingstferienpause! Der nächste Podcast aus der aktuellen Reihe Nehemia läuft wieder am Montag, den 13. Juni – das b+Team.

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1 Nachdem wir Gott unsere Schuld bekannt hatten, schlossen wir eine Vereinbarung und hielten sie schriftlich fest. Unsere führenden Männer, unsere Leviten und Priester unterschrieben die Urkunde und versiegelten sie. 2 Als Erste unterzeichneten der Statthalter Nehemia, der Sohn von Hachalja, und Zedekia, 3 dann die Priester Seraja, Asarja, Jirmeja, 4 Paschhur, Amarja, Malkija, 5 Hattusch, Schebanja, Malluch, 6 Harim, Meremot, Obadja, 7 Daniel, Ginneton, Baruch, 8 Meschullam, Abija, Mijamin, 9 Maasja, Bilga und Schemaja. 10 Danach unterschrieben die Leviten Jeschua, der Sohn von Asanja, Binnui von der Sippe Henadad, Kadmiël 11 und ihre Stammesbrüder Schechanja, Hodija, Kelita, Pelaja, Hanan, 12 Micha, Rehob, Haschabja, 13 Sakkur, Scherebja, Schebanja, 14 Hodija, Bani und Beninu. 15 Als Nächste unterzeichneten die führenden Männer des Volkes: Parosch, Pahat-Moab, Elam, Sattu, Bani, 16 Bunni, Asgad, Bebai, 17 Adonija, Bigwai, Adin, 18 Ater, Hiskia, Asur, 19 Hodija, Haschum, Bezai, 20 Harif, Anatot, Nebai, 21 Magpiasch, Meschullam, Hesir, 22 Meschesabel, Zadok, Jaddua, 23 Pelatja, Hanan, Anaja, 24 Hoschea, Hananja, Haschub, 25 Lohesch, Pilha, Schobek, 26 Rehum, Haschabna, Maaseja, 27 Ahija, Hanan, Anan, 28 Malluch, Harim und Baana.

 

 

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6 Dann betete Esra: »Du bist der HERR, du allein! Du hast den Himmel geschaffen mit all seinen Sternen! Die Erde und das Meer sind dein Werk mit allen Geschöpfen, die es dort gibt. Du hast ihnen das Leben geschenkt; die Mächte des Himmels beten dich an. 7 Du, o HERR, bist der Gott, der Abram erwählte; du führtest ihn aus Ur im Land der Chaldäer und gabst ihm den Namen Abraham. 8 Du sahst, dass er dir treu war, und hast einen Bund mit ihm geschlossen. Du versprachst, seinen Nachkommen eine Heimat zu geben: das Land der Kanaaniter und Hetiter, der Amoriter und Perisiter, der Jebusiter und Girgaschiter. Du hast dein Wort gehalten, denn du bist zuverlässig und gerecht! 9 Als unsere Vorfahren in Ägypten unterdrückt wurden, hast du dich über sie erbarmt. Am Schilfmeer schrien sie um Hilfe, und du hast sie erhört. 10 Der Pharao, seine obersten Beamten und sein Volk haben unsere Vorfahren verspottet und gedemütigt. Doch du hast ihnen Einhalt geboten mit großen Wundern und mit Zeichen deiner Macht. So hast du deinen Namen in aller Welt bekannt gemacht, noch heute spricht man von deinen Taten. 11 Vor den Augen deines Volkes teiltest du das Meer, trockenen Fußes zogen sie mitten hindurch. Doch ihre Verfolger stürztest du in die Wogen, wie Steine sanken sie in die Tiefe. 12 Mit einer Wolkensäule führtest du dein Volk bei Tag, in der Nacht mit einer Feuersäule. So zeigtest du ihnen den Weg. 13 Du stiegst vom Himmel herab auf den Berg Sinai und sprachst zu deinem Volk. Du gabst ihnen klare Bestimmungen, Weisungen, auf die man sich verlassen kann, gute Ordnungen und Gebote. 14 Du lehrtest sie, den Sabbat als einen Tag zu achten, der dir allein gehört. Durch Mose, deinen Diener, hast du ihnen Gebote, Ordnungen und ein Gesetz gegeben. 15 Als der Hunger sie quälte, gabst du ihnen Brot vom Himmel; als sie Durst litten, ließest du Wasser aus dem Felsen fließen. Du befahlst ihnen, das Land einzunehmen, das du ihnen zugesagt hattest. 16 Aber unsere Vorfahren waren hochmütig, sie widersetzten sich dir und schlugen deine Weisungen in den Wind. 17 Sie wollten dir nicht gehorchen und vergaßen deine großen Wunder, mit denen du ihnen geholfen hattest. Eigensinnig und widerspenstig, wie sie waren, wollten sie selbst einen Anführer berufen, der sie in die Sklaverei nach Ägypten zurückbringen sollte. Du aber bist ein Gott, der vergibt, du bist gnädig und barmherzig; deine Geduld ist groß, und deine Liebe kennt kein Ende. Du hast unsere Vorfahren nicht verlassen, 18 auch nicht, als sie sich eine Stierfigur gossen und sagten: ›Das ist unser Gott, der uns aus Ägypten geführt hat!‹ Wie sehr haben sie dich damit beleidigt! 19 Du aber hast sie in der Wüste nicht im Stich gelassen, denn du bist barmherzig. Am Tag zeigte die Wolkensäule, wohin sie gehen sollten, und in der Nacht erleuchtete die Feuersäule ihren Weg. 20 Du schenktest ihnen deinen guten Geist, um sie zur Einsicht zu bringen. Als sie hungrig und durstig waren, hast du sie mit Manna und Wasser versorgt. 21 Vierzig Jahre wanderten sie in der Wüste umher, und immer bekamen sie von dir, was sie brauchten. Ihre Kleider verschlissen nicht, und ihre Füße schwollen nicht an vom langen Marsch. 22 Königreiche und Völker gabst du in ihre Gewalt, ein Land nach dem anderen konnten sie einnehmen. Sie eroberten Heschbon, das Land von König Sihon, und Baschan, das Land von König Og. 23 Du hast ihnen viele Kinder gegeben, so zahlreich wie die Sterne am Himmel. Du brachtest sie in das Land, das du ihren Vorfahren versprochen hattest. 24 Sie eroberten es und ließen sich dort nieder. Die Bewohner von Kanaan mussten sich ihnen unterwerfen; die Herrscher und das Volk gabst du in ihre Gewalt, sie mussten sich ihrem Willen beugen. 25 Dein Volk eroberte die befestigten Städte und nahm fruchtbares Ackerland in Besitz, dazu reich ausgestattete Häuser, ausgehobene Zisternen, viele Weinberge, Olivengärten und Obstbäume. Nun konnten sie essen, so viel sie wollten. Es ging ihnen sehr gut, du hattest sie so reich beschenkt! 26 Doch trotz allem kehrten sie dir den Rücken und lehnten sich gegen dich auf: Von deinen Geboten wollten sie nichts mehr wissen; sie brachten deine Propheten um, die sie eindringlich ermahnt hatten, wieder zu dir zurückzukehren. Damit haben sie dich selbst beleidigt. 27 Da ließest du ihre Feinde Macht über sie gewinnen, grausam wurden sie von ihnen unterdrückt. In ihrer Not schrien sie zu dir um Hilfe, und du erhörtest sie im Himmel, weil du Erbarmen mit ihnen hattest. Du schicktest ihnen Retter, die sie von ihren Unterdrückern befreiten. 28 Doch kaum hatten sie Ruhe vor ihnen, taten sie wieder, was du verabscheust. Erneut ließest du sie in die Hände ihrer Feinde fallen, hilflos waren sie ihnen ausgeliefert. Und wieder schrien sie zu dir, und du erhörtest sie im Himmel. Du brachtest ihnen immer wieder Rettung, weil du Erbarmen mit ihnen hattest. 29 Du riefst sie zur Besinnung, sie sollten umkehren und sich an dein Gesetz halten. Doch sie waren zu stolz und folgten deinen Weisungen nicht. Sie übertraten deine Gebote, die doch jedem, der sie befolgt, das Leben bringen. Sie wandten sich von dir ab, sie wollten nichts mehr von dir wissen und weigerten sich, dir zu gehorchen. 30 Viele Jahre lang hattest du Geduld mit ihnen; du ermahntest sie durch deinen Geist und sprachst zu ihnen durch die Propheten. Doch sie stellten sich taub. Da gabst du sie in die Gewalt fremder Völker. 31 Aber weil du erneut Erbarmen mit ihnen hattest, wolltest du sie nicht völlig vernichten; du überließest sie nicht ihrem Schicksal. Denn du bist gnädig und barmherzig. 32 Unser Gott, du großer, mächtiger und ehrfurchtgebietender Herr! Du hältst dich an deinen Bund mit uns, deine Liebe hört niemals auf. Sieh doch, welches Leid uns getroffen hat! Unsere Könige und führenden Männer, unsere Priester und Propheten, ja, schon unsere Vorfahren und das ganze Volk – sie alle haben schwer gelitten seit der Zeit, als die assyrischen Könige uns unterdrückten, bis zum heutigen Tag. 33 Doch du hast uns zu Recht bestraft. Du bist uns immer treu geblieben, selbst dann, wenn wir uns von dir lossagten. 34 Unsere Könige und führenden Männer, unsere Priester und unsere Vorfahren, sie alle haben dein Gesetz missachtet, sie haben deine Gebote übertreten und deine Warnungen in den Wind geschlagen. 35 Du hattest ihnen die Herrschaft anvertraut, du hattest sie mit Gütern reich beschenkt und ihnen ein großes und fruchtbares Land gegeben. Doch sie weigerten sich, dir zu dienen und von ihren falschen Wegen umzukehren. 36 Und heute sind wir Sklaven in dem Land, das du unseren Vorfahren anvertraut hast, damit sie seine Früchte und seinen Reichtum genießen sollten. Wir müssen hier als Sklaven dienen! 37 Die reiche Ernte fällt den Königen zu, die du wegen unserer Sünden über uns herrschen lässt. Nun haben sie Gewalt über uns und über unser Vieh; sie behandeln uns, wie es ihnen gerade passt. Darum sind wir in so großer Not.«

 

 

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1 Am 24. Tag desselben Monats kamen die Israeliten zu einem Fastentag zusammen. Sie zogen Bußgewänder an und streuten sich als Zeichen ihrer Trauer Erde auf den Kopf. 2 Von allen, die nicht zum Volk Israel gehörten, hatten sie sich getrennt und versammelten sich nun, um die Sünden zu bekennen, die sie und ihre Vorfahren begangen hatten. 3 Drei Stunden lang hörten sie im Stehen zu, was aus dem Gesetzbuch des HERRN, ihres Gottes, vorgelesen wurde. Dann warfen sie sich vor dem HERRN, ihrem Gott, nieder und bekannten ihm drei Stunden lang ihre Schuld. 4 Auf einer Plattform standen die Leviten Jeschua, Bani, Kadmiël, Schebanja, Bunni, Scherebja, Bani und Kenani. Mit lauter Stimme beteten sie zum HERRN, ihrem Gott. 5 Die Leviten Jeschua, Kadmiël, Bani, Haschabneja, Scherebja, Hodija, Schebanja und Petachja riefen: »Steht auf, preist den HERRN, euren Gott, bis in alle Ewigkeit! Rühmt seinen herrlichen Namen, denn unser Gott ist groß und mächtig; selbst mit unseren Lobliedern können wir ihn nicht beschreiben!«

 

 

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13 Am zweiten Tag kamen die Sippenoberhäupter des ganzen Volkes, die Priester und Leviten zu Esra, dem Schriftgelehrten, um das Gesetz noch besser zu verstehen. 14 Dabei entdeckten sie, dass der HERR durch Mose befohlen hatte, die Israeliten sollten während des Festes im 7. Monat in Laubhütten wohnen. 15 Darum ließ man in Jerusalem und in allen anderen Städten bekannt geben: »Steigt auf die Hügel und bringt frische Zweige von Ölbäumen, Myrten, Palmen und anderen Bäumen mit dichten Blättern. Dann baut damit Laubhütten, wie es das Gesetz vorschreibt!« 16 Die Judäer folgten der Aufforderung. Sie schnitten Zweige ab und errichteten Hütten auf den flachen Dächern ihrer Häuser, in ihren Höfen, in den Vorhöfen am Tempel, auf dem Platz am Wassertor und am Tor Ephraim. 17 Alle, die aus der Verbannung zurückgekehrt waren, bauten Laubhütten und wohnten darin. Seit der Zeit von Josua, dem Sohn von Nun, hatten die Israeliten es nicht mehr so gemacht. Nun aber feierten sie mit großer Freude. 18 An jedem Tag des Festes wurde aus dem Gesetzbuch Gottes vorgelesen. Sieben Tage lang feierten die Israeliten, und am achten Tag beendeten sie das Fest mit einer Versammlung, wie es im Gesetz steht.

 

 

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6 Esra pries den HERRN, den großen Gott, und alle riefen mit erhobenen Händen: »Amen, so soll es sein!« Dann warfen sie sich vor dem HERRN nieder, mit dem Gesicht zum Boden. 7 Die Leviten Jeschua, Bani, Scherebja, Jamin, Akkub, Schabbetai, Hodija, Maaseja, Kelita, Asarja, Josabad, Hanan und Pelaja legten den Versammelten das Gesetz aus. 8 Sie lasen laut aus dem Buch vor und erklärten Abschnitt für Abschnitt, damit das Volk es wirklich verstehen konnte. 9 Als die Menschen hörten, was im Gesetz stand, begannen sie zu weinen. Aber der Statthalter Nehemia, der Priester und Schriftgelehrte Esra und die Leviten, die das Gesetz auslegten, ermutigten sie: »Seid nicht traurig und weint nicht! Heute ist ein Festtag; er gehört dem HERRN, eurem Gott! 10 Und nun geht nach Hause, esst und trinkt! Bereitet euch ein Festmahl zu und feiert! Gebt auch denen etwas, die sich ein solches Mahl nicht leisten können! Dieser Tag gehört unserem Gott. Lasst den Mut nicht sinken, denn die Freude am HERRN gibt euch Kraft!« 11 Auch die Leviten beruhigten das Volk und sagten: »Seid nicht traurig, denn dieser Tag gehört Gott!« 12 Da gingen die Versammelten nach Hause und feierten ein großes Freudenfest. Sie aßen und tranken und teilten mit denen, die selbst nichts besaßen, denn sie hatten verstanden, was man ihnen verkündet hatte.

 

 

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Hallo, hier ist bibletunes!

Mit diesem Satz habe ich vor 12 Jahren die erste bibletunes-Episode gestartet! Tausende sind in den vergangenen Jahren gefolgt. Tausende und aber Tausende haben diese Episoden aus der Bibel mittlerweile erreicht. Die Bibel im Ohr ist wirklich eine Erfolgsgeschichte!

Zum Video:
https://youtu.be/FDrP_sBAnG0

Ein großes Danke:

Aber ein großes Dankeschön gebührt auch euch, liebe bibletunes-Hörerinnen und Hörer. Wir wissen die Zahlen nicht ganz genau, aber wir erahnen, dass in den letzten 12 Jahren ca. 150.000 Menschen bibletunes gehört haben. Wir haben über 3 Mio. Downloads von bibletunes-Episoden. Seit 2010 sind insgesamt 2.052.958,10€ Spendenbeträge eingegangen. Insgesamt 2138 Spenderinnen und Spender.

Eine kleine Bitte:

Im Frühling 2010 hat Gott zu mir diesen legendären Satz gesagt: MACH BIBLETUNES GRATIS! Das wird immer so bleiben, denn das habe ich Gott versprochen. Du kannst mithelfen, dass es so bleibt.
Was heißt das konkret: Wir suchen 500 neue Unterstützer, die monatlich bereit sind, 10 Euro zu spenden. Das ist definitiv kein hoher Betrag für die Bibel im Ohr. Aber wenn dieses Anliegen auf ganz viele Schultern verteilt wird, können wir es schaffen!
10 Euro im Monat – bist du dabei? Das würde mich enorm freuen – danke für deine Unterstützung!

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1-2 Am 1. Tag des 7. Monats, als alle Israeliten wieder in ihren Städten wohnten, versammelte sich das ganze Volk auf dem Platz vor dem Wassertor. Sie baten den Schriftgelehrten Esra, das Buch mit dem Gesetz zu holen, das der HERR dem Volk Israel durch Mose gegeben hatte. 3 Da las der Priester Esra das Gesetz vor den Männern und Frauen und vor den Kindern, die alt genug waren, um es verstehen zu können. Alle hörten aufmerksam zu, vom frühen Morgen bis zum Mittag. 4 Esra stand auf einer Plattform aus Holz, die man eigens dafür errichtet hatte. Rechts neben ihm waren Mattitja, Schema, Anaja, Uria, Hilkija und Maaseja, links Pedaja, Mischaël, Malkija, Haschum, Haschbaddana, Secharja und Meschullam. 5 Weil Esra einen erhöhten Platz hatte, konnten alle sehen, wie er die Schriftrolle öffnete. Da stand das ganze Volk auf.