• Wir sind am CHRISTIVAL! Kurze Sendepause bis zum 30. Mai.

Hallo, hier ist bibletunes!

Mit diesem Satz habe ich vor 12 Jahren die erste bibletunes-Episode gestartet! Tausende sind in den vergangenen Jahren gefolgt. Tausende und aber Tausende  haben diese Episoden aus der Bibel mittlerweile erreicht. Die Bibel im Ohr ist wirklich eine Erfolgsgeschichte!

 

Zum Video:
https://youtu.be/FDrP_sBAnG0

 

Ein großes Danke:

Aber ein großes Dankeschön gebührt auch euch, liebe bibletunes-Hörerinnen und Hörer. Wir wissen die Zahlen nicht ganz genau, aber wir erahnen, dass in den letzten 12 Jahren ca. 150.000 Menschen bibletunes gehört haben. Wir haben über 3 Mio. Downloads von bibletunes-Episoden. Seit 2010 sind insgesamt 2.052.958,10€ Spendenbeträge eingegangen. Insgesamt 2138 Spenderinnen und Spender.

Wow, ihr seid der harte Kern der bibletunesFamilie. Keine 2% unserer Hörerinnen und Hörer bewältigen mit ihren Spenden 100% unserer Arbeit! Das ist phänomenal. Euch gehört mein Dank und mein größter Respekt!

 

Eine kleine Bitte:

Im Frühling 2010 hat Gott zu mir diesen legendären Satz gesagt: MACH BIBLETUNES GRATIS! Das wird immer so bleiben, denn das habe ich Gott versprochen. Du kannst mithelfen, dass es so bleibt.

Was heißt das konkret: Wir suchen 500 neue Unterstützer, die monatlich bereit sind, 10 Euro zu spenden. Das ist definitiv kein hoher Betrag für die Bibel im Ohr. Aber wenn dieses Anliegen auf ganz viele Schultern verteilt wird, können wir es schaffen!

10 Euro im Monat – bist du dabei? Das würde mich enorm freuen – danke für deine Unterstützung!

 

Spenden geht jetzt auch online! Probiere es gleich mal aus:

www.bibletunes.de/spenden

 

 

Nützliche Links:

Hier geht’s zur kompletten Bibliothek:
http://bibletunes.de/bibliothek

Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps:
https://linktr.ee/bibletunes

Möchtest du regelmässig News auch per Mail erhalten? Dann trage dich hier ein:
https://shrtm.nu/T4oG

 

1-2 Am 1. Tag des 7. Monats, als alle Israeliten wieder in ihren Städten wohnten, versammelte sich das ganze Volk auf dem Platz vor dem Wassertor. Sie baten den Schriftgelehrten Esra, das Buch mit dem Gesetz zu holen, das der HERR dem Volk Israel durch Mose gegeben hatte. 3 Da las der Priester Esra das Gesetz vor den Männern und Frauen und vor den Kindern, die alt genug waren, um es verstehen zu können. Alle hörten aufmerksam zu, vom frühen Morgen bis zum Mittag. 4 Esra stand auf einer Plattform aus Holz, die man eigens dafür errichtet hatte. Rechts neben ihm waren Mattitja, Schema, Anaja, Uria, Hilkija und Maaseja, links Pedaja, Mischaël, Malkija, Haschum, Haschbaddana, Secharja und Meschullam. 5 Weil Esra einen erhöhten Platz hatte, konnten alle sehen, wie er die Schriftrolle öffnete. Da stand das ganze Volk auf.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

4 Jerusalem war sehr groß, doch es lebten erst wenige Menschen dort, und die zerstörten Häuser waren noch nicht wieder aufgebaut. 5 Da gab Gott mir in den Sinn, eine Versammlung der führenden Männer und des ganzen Volkes einzuberufen, um ein Verzeichnis der Sippen anzulegen. Dabei fand ich die Schriftrolle mit dem Verzeichnis der ersten Judäer, die aus der Verbannung zurückgekehrt waren. Darin hieß es: 6 »Die hier Eingetragenen kommen aus der persischen Provinz Juda. Nebukadnezar, der König von Babylonien, hatte ihre Vorfahren in sein Land verschleppt. Sie kehrten in Sippenverbänden nach Jerusalem und Juda zurück, jeder an den Ort, aus dem seine Familie ursprünglich stammte. 7 Sie wurden angeführt von Serubbabel, Jeschua, Nehemja, Asarja, Raamja, Nahamani, Mordochai, Bilschan, Misperet, Bigwai, Rehum und Baana.« Es folgt ein Verzeichnis der heimkehrenden Sippen mit der Zahl der zu ihnen gehörenden Männer: 8 von der Sippe Parosch 2172; 9 von Schefatja 372; 10 von Arach 652; 11 von Pahat-Moab 2818, sie waren Nachkommen von Jeschua und Joab; 12 von Elam 1254; 13 von Sattu 845; 14 von Sakkai 760; 15 von Binnui 648; 16 von Bebai 628; 17 von Asgad 2322; 18 von Adonikam 667; 19 von Bigwai 2067; 20 von Adin 655; 21 von Ater 98, sie waren Nachkommen von Hiskia; 22 von Haschum 328; 23 von Bezai 324; 24 von Harif 112; 25 von Gibeon 95; 26 aus Bethlehem und Netofa 188; 27 aus Anatot 128; 28 aus Bet-Asmawet 42; 29 aus Kirjat-Jearim, Kefira und Beerot 743; 30 aus Rama und Geba 621; 31 aus Michmas 122; 32 aus Bethel und Ai 123; 33 aus dem anderen Nebo 52; 34 von der Sippe des anderen Elam 1254; 35 von Harim 320; 36 aus Jericho 345; 37 aus Lod, Hadid und Ono 721; 38 von der Sippe Senaa 3930. 39 Aus den Sippen der Priester kehrten zurück: von der Sippe Jedaja 973 Männer mit ihren Familien, sie waren Nachkommen von Jeschua; 40 von Immer 1052; 41 von Paschhur 1247; 42 von Harim 1017. 43 Von den Leviten: aus den Sippen Jeschua und Kadmiël 74, sie waren Nachkommen von Hodawja; 44 von den Tempelsängern: aus der Sippe Asaf 148; 45 von den Wächtern an den Tempeltoren: aus den Sippen Schallum, Ater, Talmon, Akkub, Hatita und Schobai 138; 46 von den Tempeldienern: die Sippen von Ziha, Hasufa, Tabbaot, 47 Keros, Sia, Padon, 48 Lebana, Hagaba, Salmai, 49 Hanan, Giddel, Gahar, 50 Reaja, Rezin, Nekoda, 51 Gasam, Usa, Paseach, 52 Besai, die Mëuniter und die Nefusiter 53 sowie die Sippen von Bakbuk, Hakufa, Harhur, 54 Bazlut, Mehida, Harscha, 55 Barkos, Sisera, Temach, 56 Neziach und Hatifa. 57 Von den Nachkommen der Diener Salomos kamen zurück: die Sippen von Sotai, Soferet, Peruda, 58 Jaala, Darkon, Giddel, 59 Schefatja, Hattil, Pocheret-Zebajim und Amon. 60 Insgesamt kehrten 392 Tempeldiener und Nachkommen von Salomos Dienern nach Israel zurück. 61-62 Von den heimkehrenden Familien stammten 642 aus den Orten Tel-Melach, Tel-Harscha, Kerub-Addon und Immer. Sie gehörten zu den Sippen Delaja, Tobija und Nekoda, konnten jedoch ihre israelitische Abstammung nicht nachweisen. 63-64 Einige der Priester durften keinen Tempeldienst ausüben, denn ihre Abstammungsregister waren nicht aufzufinden. Sie kamen aus den Sippen von Habaja, Hakkoz und Barsillai. Der Stammvater der Sippe Barsillai hatte eine Tochter des Gileaditers Barsillai geheiratet und den Namen seines Schwiegervaters angenommen. 65 Der persische Statthalter verbot den Priestern aus diesen drei Sippen, von den geweihten Opfergaben zu essen, bis wieder ein Hoherpriester im Amt wäre, der das heilige Los werfen durfte, um über ihren Fall zu entscheiden. 66 Insgesamt kehrten 42.360 Israeliten in ihre Heimat zurück, 67 dazu kamen 7337 Sklaven und Sklavinnen und 245 Sänger und Sängerinnen. 68 Die Israeliten brachten 435 Kamele und 6720 Esel mit. 69 Einige Sippenoberhäupter stifteten freiwillige Gaben für den Wiederaufbau des Tempels. Der Statthalter gab 1000 Goldmünzen, 50 Opferschalen und 530 Priestergewänder. 70 Die Sippenoberhäupter legten 20.000 Goldmünzen und 1500 Kilogramm Silber zusammen. 71 Das übrige Volk spendete 20.000 Goldmünzen, 1400 Kilogramm Silber und 67 Priestergewänder. 72 Die Priester, die Leviten, die Torwächter, Sänger und Tempeldiener ließen sich wie die übrigen Israeliten in ihren früheren Heimatorten nieder.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Als die Stadtmauer wieder ganz aufgebaut war, ließ ich die Torflügel einsetzen. Dann bestimmte ich einige Männer zu Torwächtern am Tempel und wies den Sängern und Leviten ihren Dienst zu. 2 Zu Befehlshabern über Jerusalem ernannte ich meinen Bruder Hanani sowie Hananja, den Kommandanten der Festung. Hananja war ein zuverlässiger Mann und ging den anderen in seiner Liebe zu Gott mit gutem Beispiel voran. 3 Ich sagte zu den beiden: »Die Tore von Jerusalem dürfen erst geöffnet werden, wenn die Sonne schon hoch am Himmel steht. Und sie sollen noch vor Sonnenuntergang wieder geschlossen und verriegelt werden. Stellt einige Einwohner von Jerusalem als Wachposten auf, die einen zum Schutz der Stadtmauer, die anderen für die Häuser in der Stadt!«

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

 

15 Die Mauer wurde nach 52 Tagen, am 25. Tag des Monats Elul, fertig. 16 Als unsere Feinde aus den Völkern ringsum das hörten, bekamen sie Angst und verloren allen Mut. Denn sie erkannten, dass unser Gott uns geholfen hatte. 17 Während dieser ganzen Zeit hatten einige einflussreiche Männer aus Juda ständig an Tobija geschrieben und auch Briefe von ihm erhalten. 18 Viele Judäer hatten ihm Beistand geschworen, denn er war der Schwiegersohn von Schechanja, dem Sohn von Arach, und sein Sohn Johanan war mit einer Tochter von Meschullam, dem Sohn von Berechja, verheiratet. 19 Darum hoben sie vor mir Tobijas Verdienste hervor und meldeten ihm alles, was ich gesagt hatte. Tobija wollte mich daraufhin mit Briefen einschüchtern.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

 

10 Eines Tages besuchte ich Schemaja, den Sohn von Delaja und Enkel von Mehetabel, denn er konnte nicht zu mir kommen. Er sagte zu mir: »Wir müssen uns im inneren Raum des Tempels treffen und die Türen fest verschließen, sie wollen dich nämlich umbringen – noch heute Nacht!« 11 Ich entgegnete: »Ein Mann wie ich läuft nicht davon! Außerdem bin ich kein Priester, ich darf den inneren Raum des Tempels überhaupt nicht betreten, sonst habe ich mein Leben verwirkt. Nein, ich gehe nicht!« 12 Mir war klar geworden, dass Schemaja nicht in Gottes Auftrag sprach. Er tat, als habe er eine Botschaft von Gott empfangen, doch in Wirklichkeit hatten Tobija und Sanballat ihn bestochen. 13 Sie wollten mir Angst einjagen und mich zu einer Tat verleiten, durch die ich mich schuldig machte. So hätten sie meinen guten Ruf zerstören und mich zur Zielscheibe des Spotts machen können. 14 Ach, Gott, vergiss nicht, was mir Tobija und Sanballat angetan haben! Denke daran, dass die Prophetin Noadja und die anderen Propheten mich einschüchtern wollten!

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Sanballat, Tobija, der Araber Geschem und unsere übrigen Feinde erfuhren, dass ich die Stadtmauer wieder aufgebaut hatte und dass sie keine Lücken mehr aufwies. Nur die Torflügel hatten wir noch nicht eingesetzt. 2 Da ließen Sanballat und Geschem mir ausrichten: »Wir wollen uns mit dir in Kefirim in der Ebene von Ono treffen!« Weil sie aber einen Anschlag gegen mich planten, 3 schickte ich Boten zu ihnen und ließ ihnen sagen: »Ich kann nicht kommen, denn wir führen hier ein großes Werk aus. Die ganze Arbeit müsste unterbrochen werden, wenn ich eurer Aufforderung folgen würde.« 4 Noch viermal schickten sie mir dieselbe Botschaft, und jedes Mal gab ich ihnen die gleiche Antwort. 5 Doch Sanballat sandte mir zum fünften Mal einen seiner Männer, diesmal mit einem unverschlossenen Brief. 6 Darin stand: »Die anderen Völker des Landes erzählen, dass du mit den Juden einen Aufstand planst und darum die Mauer wieder aufbaust. Auch von Geschem habe ich das gehört. Anscheinend willst du König der Juden werden. 7 Du sollst sogar schon einige Propheten beauftragt haben, dich in Jerusalem zum König von Juda auszurufen. Von solchen Gerüchten wird natürlich auch der persische König erfahren. Darum lass uns miteinander beraten, was zu tun ist!« 8 Ich ließ ihm ausrichten: »Keine deiner Behauptungen ist wahr. Sie sind alle frei erfunden!« 9 Unsere Feinde wollten uns Angst einjagen, um die Fertigstellung der Mauer zu verhindern. Doch ich betete: »Herr, gib mir Mut und Kraft!«

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

14 Zwölf Jahre war ich Statthalter der Provinz Juda, vom 20. bis zum 32. Regierungsjahr des Königs Artaxerxes; in dieser Zeit verzichteten meine Verwandten und ich auf die zusätzlichen Abgaben, die uns zustanden. 15 Meine Vorgänger hatten sich am Volk bereichert. Sie hatten nicht nur Brot und Wein von ihm verlangt, sondern zusätzlich noch 40 Silberstücke pro Tag. Auch ihre Mitarbeiter beuteten das Volk aus. Doch ich handelte nicht so, denn ich hatte Ehrfurcht vor Gott. 16 Ich setzte meine ganze Kraft daran, beim Bau der Stadtmauer von Jerusalem mitzuhelfen, und auch alle Männer, die für mich arbeiteten, waren beteiligt. Keiner von uns kaufte für sich selbst Land. 17 An meinem Tisch waren regelmäßig hundertfünfzig führende Juden zu Gast, dazu alle, die aus den umliegenden Völkern zu uns gestoßen waren. 18 Jeden Tag ließ ich ein Rind, sechs der besten Schafe und viel Geflügel schlachten und zubereiten. Alle zehn Tage wurden die verschiedensten Weine in großen Mengen bereitgestellt. Für die Kosten kam ich selbst auf. Trotzdem verzichtete ich auf die zusätzlichen Abgaben, die mir als Statthalter zustanden, denn das Volk musste für den Bau der Stadtmauer schon genug aufbringen. 19 Mein Gott, vergiss nicht, wie viel Gutes ich für dieses Volk getan habe!

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Nach einiger Zeit kamen jüdische Männer und Frauen zu mir und beschwerten sich über Leute aus ihrem eigenen Volk. 2 Die einen klagten: »Wir haben viele Söhne und Töchter und brauchen mehr Getreide, sonst können wir nicht überleben.« 3 Andere sagten: »Wir mussten unsere Felder, Weinberge und Häuser verpfänden, um während der Hungersnot Brot kaufen zu können.« 4 Und wieder andere beklagten sich: »Wir mussten uns Geld leihen, um dem König die Steuern auf unsere Felder und Weinberge bezahlen zu können. 5 Wir gehören doch zum selben Volk wie die anderen Juden! Unsere Kinder sind nicht weniger wert als ihre. Und doch müssen wir ihnen unsere Söhne und Töchter als Sklaven verkaufen; einige unserer Töchter sind schon in ihrer Gewalt. Wir sind machtlos, denn unsere Felder und Weinberge gehören ja ihnen.« 6 Als ich ihre Klagen hörte und von dem Unrecht erfuhr, wurde ich sehr zornig. 7 Ich dachte über alles gründlich nach, dann stellte ich die führenden Männer zur Rede: »Eure eigenen Landsleute beutet ihr skrupellos aus!« Ich berief eine Volksversammlung ein 8 und redete ihnen ins Gewissen: »Menschen aus unserem Volk sind von fremden Völkern zu Sklaven gemacht worden. Wir haben von ihnen so viele wie möglich freigekauft. Und jetzt habt ihr eure eigenen Landsleute zu Sklaven gemacht! Sollen wir sie nun etwa von euch zurückkaufen?« Darauf wussten sie keine Antwort und schwiegen. 9 Ich fuhr fort: »Ihr begeht ein großes Unrecht! Warum gehorcht ihr Gott nicht und tut, was recht ist? Ihr macht uns zum Gespött unserer Feinde! 10 Auch ich, meine Verwandten und meine Mitarbeiter haben anderen Geld und Getreide geliehen. Doch wir wollen nichts mehr zurückfordern. 11 Gebt auch ihr euren Schuldnern noch heute die gepfändeten Felder und Weinberge, die Ölberge und Häuser zurück. Erlasst ihnen alles, was ihr ihnen an Geld und Getreide, an Wein und Öl geliehen habt!« 12 Sie antworteten: »Gut, wir wollen tun, was du sagst. Wir geben alles zurück und fordern nichts mehr.« Da rief ich die Priester zu mir und ließ die Gläubiger vor ihnen schwören, ihr Versprechen zu halten. 13 Dann schüttelte ich alles aus, was ich in meinem Gewand trug, und sagte: »Genau so soll Gott jeden, der seinen Eid bricht, aus seiner Sippe und aus seinem Besitz hinauswerfen!« Alle Versammelten riefen: »Ja, so soll es geschehen!« Sie lobten den HERRN und erfüllten ihr Versprechen.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

5 Unsere Feinde dachten: »Noch bevor die Juden uns bemerken, sind wir schon mitten unter ihnen, bringen sie um und zerstören ihr Bauwerk!« 6 Aber immer wieder kamen Juden, die in ihrer Nähe wohnten, zu uns und erzählten, was die Völker ringsum gegen uns im Schilde führten. 7 Darum stellte ich dort wehrfähige Männer auf, wo die Mauer noch besonders niedrig war und Lücken aufwies. Sie waren nach Sippen eingeteilt und mit Schwertern, Lanzen und Bogen bewaffnet. 8 Ich sah mir alles noch einmal genau an, dann sagte ich zu den führenden Männern und zum übrigen Volk: »Habt keine Angst vor ihnen! Vertraut dem Herrn, denn er ist groß und mächtig. Kämpft für eure Brüder und Söhne, für eure Töchter und Frauen und für eure Häuser!« 9 Als unsere Feinde hörten, dass wir alles wussten und dass Gott ihre Pläne vereitelt hatte, konnten wir wieder an die Arbeit gehen, jeder an seinen Platz. 10 Allerdings baute von diesem Tag an nur noch die Hälfte der Männer an der Mauer weiter, die anderen hielten in ihren Rüstungen Wache und waren mit Lanzen, Schilden und Bogen bewaffnet. Sie standen mit ihren Offizieren hinter den Männern, 11 die an der Mauer arbeiteten. Die Lastträger trugen mit der einen Hand das Baumaterial, in der anderen hielten sie eine Waffe. 12 Alle Arbeiter hatten ihr Schwert umgeschnallt. Der Mann, der mit dem Horn Alarm blasen sollte, blieb die ganze Zeit in meiner Nähe. 13 Den führenden Männern und dem übrigen Volk hatte ich eingeschärft: »Die Mauerabschnitte, die wieder aufgebaut werden müssen, sind sehr lang. Darum sind auch wir weit voneinander entfernt. 14 Sobald ihr irgendwo das Horn blasen hört, lauft sofort dorthin! Unser Gott wird für uns kämpfen!« 15 So arbeiteten wir alle vom Morgengrauen bis zum Einbruch der Dunkelheit, und die Hälfte der Männer hielt mit der Lanze in der Hand Wache. 16 Ich hatte allen befohlen: »Übernachtet in Jerusalem, damit ihr nachts eine Wache übernehmen und tagsüber arbeiten könnt.« 17 Sogar nachts zog ich meine Kleider nicht aus, und auch meine Verwandten, meine Mitarbeiter und die Männer meiner Leibwache waren jederzeit einsatzbereit mit der Waffe in der Hand.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Als Sanballat und Tobija, die Araber, die Ammoniter und die Einwohner von Aschdod erfuhren, dass der Aufbau der Jerusalemer Mauer Fortschritte machte und die letzten Lücken schon fast geschlossen waren, gerieten sie in Wut. 2 Sie verbündeten sich, um Jerusalem anzugreifen und unsere Pläne zu durchkreuzen. 3 Wir aber flehten zu unserem Gott und stellten Tag und Nacht Wachen auf. 4 Das Volk der Judäer sang ein Klagelied: »Die Kraft der Träger reicht nicht mehr, der Schutt ist viel zu viel. Alleine ist es uns zu schwer, wir kommen nie ans Ziel.«

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Warum ein Safe?
Ortsrabbiner, Landesrabiner & Polizeirabbiner Moshe Flomenmann erklärt uns, was im sogenanntem „Toraschrein“ zu finden ist, warum es heilig ist und was der Unterschied der einzelnen Torarollen ist.

 

Dies ist die Abschlussfolge der Reihe „Rabbi Moshe Spricht“ mit Rabbiner Moshe Flomenmann.

 

Wir empfehlen, diese Episode auf YouTube anzuschauen:
https://youtu.be/QVfgvkfvykU

 

Zur Playlist mit allen Episoden auf YouTube:
https://youtube.com/playlist?list=PL3pckDXZ2TxEJNxhnntJeZfLT3Y8paMmr

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Weitere Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

33 Als Sanballat erfuhr, dass wir mit dem Bau der Stadtmauer begonnen hatten, packte ihn der Zorn. Er verspottete uns 34 vor seinen Vertrauten und den Truppen von Samarien: »Was wollen diese armseligen Juden eigentlich? Jerusalem zur Festung ausbauen? Sie meinen wohl, wenn sie Opfer darbringen, können sie an einem Tag fertig werden! Mit diesen verbrannten Steinen und diesem Schutt wollen sie eine neue Stadtmauer errichten?« 35 Der Ammoniter Tobija stand neben ihm und pflichtete ihm bei: »Sollen sie doch bauen! Wenn ein Fuchs an der Mauer hochspringt, fällt sie wieder in sich zusammen!« 36 Doch ich betete: »Hör doch, unser Gott, wie sie sich über uns lustig machen! Strafe sie für ihren Spott! Sorge dafür, dass ihnen ihr ganzer Besitz genommen wird und sie in ein fremdes Land verschleppt werden. 37 Vergib ihnen nicht, vergiss niemals, welches Unrecht sie uns angetan haben! Denn sie haben die verspottet, die Jerusalem wieder aufbauen.« 38 Trotz allem besserten wir die Mauer weiter aus, und schon bald waren ihre Lücken bis zur halben Höhe geschlossen. Denn das Volk arbeitete mit ganzer Kraft.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Der Hohepriester Eljaschib und die anderen Priester bauten das Schaftor wieder auf, sie weihten es dem Herrn und setzten die Torflügel ein. Auch den angrenzenden Mauerabschnitt weihten sie bis zum »Turm der Hundert« und zum Hananelturm. 2 Die Männer von Jericho besserten das anschließende Teilstück aus, und Sakkur, der Sohn von Imri, den darauffolgenden Abschnitt. 3 Das Fischtor errichtete die Sippe Senaa. Sie setzten Balken ein, brachten Torflügel an und versahen sie mit Riegeln und Sperrbalken. 4 Den Wiederaufbau des nächsten Mauerabschnitts leitete Meremot, der Sohn von Uria und Enkel von Hakkoz. Daneben arbeitete Meschullam, der Sohn von Berechja und Enkel von Meschesabel. Zadok, der Sohn von Baana, besserte das folgende Teilstück aus. 5 Am nächsten Abschnitt bauten die Einwohner von Tekoa; doch die führenden Männer jener Stadt waren zu stolz, um den Rücken krumm zu machen und den Anweisungen der Aufseher zu folgen. 6 Das Jeschana-Tor errichteten Jojada, der Sohn von Paseach, und Meschullam, der Sohn von Besodja. Sie setzten Balken ein, brachten Torflügel an und versahen sie mit Riegeln und Sperrbalken. 7 Das nächste Stück bis zum Sitz des Statthalters für das Gebiet westlich des Euphrat bauten Melatja aus Gibeon, Jadon aus Meronot und einige Männer aus Gibeon und Mizpa. 8 Für den danebenliegenden Abschnitt war der Goldschmied Usiël, der Sohn von Harhaja, verantwortlich. Der Salbenmischer Hananja leitete die Arbeiten am nächsten Stück. Diese beiden befestigten Jerusalem bis zur »Breiten Mauer«. 9 Daneben baute Refaja, der Sohn von Hur, dem die eine Hälfte des Bezirks Jerusalem unterstand. 10 Jedaja, der Sohn von Harumaf, leitete die Arbeiten am folgenden Mauerabschnitt, der an seinem eigenen Haus entlangführte. Das nächste Stück besserte Hattusch, der Sohn von Haschabneja, aus. 11 Den anschließenden Teil der Mauer und den Ofenturm stellten Malkija, der Sohn von Harim, und Haschub, der Sohn von Pahat-Moab, wieder her. 12 Schallum, der Sohn von Lohesch, dem die zweite Hälfte des Bezirks Jerusalem unterstand, besserte den nächsten Abschnitt aus, und seine Töchter halfen mit. 13 Das Taltor bauten Hanun und die Einwohner von Sanoach. Sie hängten die Torflügel ein und versahen sie mit Riegeln und Sperrbalken. Außerdem errichteten sie die Mauer von dort bis zum Misttor, eine Strecke von ungefähr 500 Metern. 14 Das Misttor baute Malkija, der Sohn von Rechab, der Vorsteher des Bezirks Bet-Kerem. Er setzte hier die Tore ein und befestigte Riegel und Sperrbalken. 15 Für den Wiederaufbau des Quelltors übernahm Schallun, der Sohn von Kolhose, die Verantwortung. Er war der Vorsteher des Bezirks Mizpa. Er überdachte das Tor, hängte die Torflügel ein und brachte Riegel und Sperrbalken an. Unter seiner Aufsicht wurde auch die Mauer am Teich beim königlichen Garten ausgebessert, zu dem die Wasserleitung führte. Dieses Teilstück reichte bis zu den Stufen, die von der »Stadt Davids« herabkommen. 16 Die Arbeiten am nächsten Abschnitt übernahm Nehemja, der Sohn von Asbuk, dem die Hälfte des Bezirks Bet-Zur unterstand. Dieser Teil der Mauer lag den Gräbern des Königshauses David gegenüber und erstreckte sich bis zum künstlich angelegten Teich und bis zu den Unterkünften der Offiziere. 17 Folgende Leviten bauten die nächsten Mauerabschnitte: Rehum, der Sohn von Bani, hatte die Oberaufsicht. Haschabja, der Vorsteher über die Hälfte des Bezirks Keïla, besserte das nächste Teilstück aus. 18 Daneben arbeiteten die Leviten unter der Führung von Binnui, dem Sohn von Henadad. Er war Vorsteher über die andere Hälfte des Bezirks Keïla. 19 Danach kam Eser, der Sohn von Jeschua, der Vorsteher von Mizpa. Sein Bauabschnitt lag beim Aufgang zur Waffenkammer und ging bis zur Biegung der Mauer. 20 Besonders fleißig arbeitete Baruch, der Sohn von Sabbai. Ihm war der Abschnitt zwischen der Biegung der Mauer und dem Eingang zum Haus des Hohenpriesters Eljaschib zugeteilt. 21 Das nächste Mauerstück besserte Meremot aus, der Sohn von Uria und Enkel von Hakkoz; es reichte vom Eingang bis zum Ende von Eljaschibs Haus. 22 Die folgenden Abschnitte wurden von Priestern aus der Umgebung von Jerusalem gebaut. 23 Benjamin und Haschub leiteten die Arbeiten am nächsten Teilstück, das ihren Häusern gegenüberlag. Asarja, der Sohn von Maaseja und Enkel von Ananja, widmete sich dem nächsten Teil der Mauer in der Nähe seines Hauses. 24 Den darauffolgenden Abschnitt von Asarjas Haus bis zur Biegung und zur Ecke der Mauer baute Binnui, der Sohn von Henadad, wieder auf. 25 Palal, der Sohn von Usai, war verantwortlich für das Teilstück, das an der Mauerecke begann, und für den oberen Turm, der am königlichen Palast beim Gefängnishof vorspringt. Pedaja, der Sohn von Parosch, 26 und die Tempeldiener, die auf dem Hügel Ofel wohnten, besserten den anschließenden Abschnitt aus bis zu der Stelle gegenüber dem Wassertor im Osten und dem vorspringenden Turm. 27 Das nächste Stück vom vorspringenden Turm bis zur Mauer auf dem Hügel Ofel bauten die Einwohner von Tekoa. 28 Oberhalb des Rosstores arbeiteten die Priester; jeder an dem Stück Mauer, das seinem Haus gegenüberlag. 29 Auch Zadok, der Sohn von Immer, hatte die Verantwortung für den Teil der Mauer, der seinem Haus am nächsten war. Den folgenden Abschnitt besserte Schemaja aus, der Sohn von Schechanja, der Wächter am Osttor. 30 Daneben leiteten Hananja, der Sohn von Schelemja, und Hanun, der sechste Sohn von Zalaf, die Arbeiten. Meschullam, der Sohn von Berechja, baute den folgenden Mauerteil gegenüber seinem Haus wieder auf. 31 Das nächste Teilstück bis zum Haus der Tempeldiener und der Händler gegenüber dem Wachtor und bis zum oberen Raum an der Mauerecke besserte der Goldschmied Malkija aus. 32 Den letzten Mauerabschnitt von dort bis zum Schaftor errichteten die Goldschmiede und die Händler.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

16 Die führenden Männer von Jerusalem wussten nicht, wohin ich gegangen war und was ich getan hatte, denn ich hatte ihnen, den Priestern und allen, die beim Wiederaufbau mithelfen sollten, noch nichts von meinem Vorhaben erzählt. 17 Jetzt aber sagte ich zu ihnen: »Ihr seht selbst unser Elend: Jerusalem ist ein einziger Trümmerhaufen, die Stadttore liegen in Schutt und Asche. Kommt, lasst uns die Mauer wieder aufbauen, damit wir nicht länger dem Gespött der Leute preisgegeben sind!« 18 Ich erzählte ihnen, wie Gott mir geholfen und was der König von Persien mir versprochen hatte. Da erklärten sie: »Gut, wir wollen beginnen!«, und machten sich entschlossen an die Arbeit. 19 Als Sanballat, Tobija und der Araber Geschem davon hörten, lachten sie uns aus und spotteten: »Da habt ihr euch ja einiges vorgenommen! Wollt ihr euch etwa gegen den König auflehnen?« 20 Ich entgegnete ihnen: »Der Gott des Himmels wird unser Vorhaben gelingen lassen. Wir tun nur, was er von uns möchte; darum werden wir mit dem Bau beginnen. Ihr aber habt kein Anrecht auf Grund und Boden in Jerusalem, und auch aus der Vergangenheit könnt ihr keinerlei Anspruch erheben.«

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

11 Schließlich kam ich nach Jerusalem. Nach drei Tagen 12 brach ich mitten in der Nacht auf, begleitet von einigen Männern; nur ich hatte ein Reittier dabei. Ich erzählte niemandem, welche Aufgabe Gott mir für Jerusalem ans Herz gelegt hatte. 13 So verließ ich mitten in der Nacht die Stadt durch das Taltor, ritt in südlicher Richtung an der Drachenquelle vorbei und kam zum Misttor. Ich untersuchte die zerstörten Mauern und die niedergebrannten Tore. 14 Dann zog ich nach Norden zum Quelltor und zum Königsteich. Als mein Reittier keinen Weg mehr durch die Trümmer fand, 15 ritt ich trotz der Dunkelheit das Flusstal aufwärts und untersuchte von dort aus die Mauer. Schließlich kehrte ich um und kam durch das Taltor wieder in die Stadt zurück.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

6 Der König, neben dem die Königin saß, fragte mich: »Wie lange soll deine Reise dauern? Wann bist du wieder zurück?« Als ich ihm einen Zeitpunkt nannte, stimmte er zu. 7 Dann bat ich ihn: »Mein König, wenn du möchtest, so gib mir bitte Briefe an die Provinzstatthalter westlich des Euphrat mit, damit sie mir die Durchreise nach Juda gestatten. 8 Außerdem bitte ich dich um ein Schreiben an Asaf, den Verwalter der königlichen Wälder, denn ich brauche Holz für die Torbalken der Burg am Tempel, für die Stadtmauer und für das Haus, in dem ich wohnen werde.« Der König gab mir die Briefe, denn Gott stand mir bei. 9 Dann befahl Artaxerxes, dass eine Leibgarde von Offizieren und Soldaten mich begleiten sollte. So kam ich zu den Provinzstatthaltern westlich des Euphrat und übergab ihnen die Briefe des Königs. 10 Der Statthalter Sanballat aus Bet-Horon und Tobija, sein Beauftragter für die Provinz Ammon, wurden zornig, als sie hörten, dass jemand den Israeliten helfen wollte.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Wie entstand die Welt?

Ortsrabbiner, Landesrabiner & Polizeirabbiner Moshe Flomenmann erklärt uns, was die Tora zur Entstehung der Welt sagt und zieht den Vergleich zur Wissenschaft.

 

Diese Episode ist auch als Video auf YouTube verfügbar:
https://youtu.be/L7IKPnTfBW4

 

Zur Playlist mit allen Episoden auf YouTube:
https://youtube.com/playlist?list=PL3pckDXZ2TxEJNxhnntJeZfLT3Y8paMmr

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Weitere Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Vier Monate waren seither vergangen. Eines Tages, als ich König Artaxerxes beim Essen Wein einschenkte und ihm den Becher reichte, fiel ihm auf, dass ich traurig aussah. Das war der König bei mir nicht gewohnt, 2 darum fragte er mich: »Warum siehst du so bedrückt aus? Du bist doch nicht etwa krank? Nein, irgendetwas belastet dich!« Ich erschrak heftig 3 und antwortete: »Lang lebe der König! Wie könnte ich fröhlich sein, wenn die Stadt, in der meine Vorfahren begraben sind, zerstört ist und ihre Tore in Schutt und Asche liegen?« 4 Da fragte mich der König: »Worum bittest du?« Ich flehte zum Gott des Himmels, 5 dann sagte ich: »Mein König! Wenn du es für richtig hältst und wenn du mir vertraust, dann sende mich nach Juda in die Stadt, in der meine Vorfahren begraben liegen. Ich möchte sie wieder aufbauen.«

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

5 »Ach, HERR, du Gott des Himmels, du großer und ehrfurchtgebietender Gott! Du hältst deinen Bund mit uns und erweist allen deine Güte, die dich lieben und nach deinen Geboten leben. 6 Verschließe deine Augen und Ohren nicht, wenn ich zu dir flehe! Tag und Nacht bete ich zu dir für das Leben der Israeliten. Du bist unser Herr. Ich bekenne dir, dass wir gegen dich gesündigt haben, auch ich und meine Verwandten. 7 Wir alle haben schwere Schuld auf uns geladen. Wir hielten uns nicht an die Gebote und Weisungen, die dein Diener Mose von dir bekommen hat. 8 Aber denke doch daran, was du zu Mose gesagt hast: ›Wenn ihr mich verlasst, werde ich euch unter die fremden Völker zerstreuen; 9 wenn ihr aber wieder zu mir umkehrt und meine Gebote befolgt, dann lasse ich euch in euer Land zurückkehren, auch wenn ich euch bis ans Ende der Erde vertrieben habe. Ich bringe euch an den Ort, den ich erwählt habe, um dort selbst zu wohnen.‹ 10 Ach, Herr, sie gehören ja trotz allem zu dir; sie sind dein Volk, das du durch deine Macht und Stärke erlöst hast. 11 Bitte erhöre doch mein Gebet und das Gebet aller, die dir dienen und dich ehren wollen. Und wenn ich beim König vorspreche, dann hilf mir, dass ich ein offenes Ohr bei ihm finde!« Denn ich war der Mundschenk des Königs.

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Dies ist der Bericht von Nehemia, dem Sohn von Hachalja: Im 20. Regierungsjahr des Königs Artaxerxes von Persien, im Monat Kislew, hielt ich mich in der königlichen Residenz Susa auf. 2 Da besuchte mich Hanani, einer meiner Brüder, und mit ihm noch andere Männer aus Juda. Ich fragte sie: »Wie geht es den Juden, die aus der Verbannung heimgekehrt sind, und wie steht es um Jerusalem?« 3 Sie berichteten: »Die Zurückgekehrten leiden bittere Not. Man beschimpft sie. Von der Stadtmauer Jerusalems sind nur noch Trümmer übrig, die Tore liegen in Schutt und Asche.« 4 Als ich das hörte, setzte ich mich hin und weinte. Ich trauerte tagelang, fastete und betete

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
https://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Dies ist der Bericht von Nehemia, dem Sohn von Hachalja: Im 20. Regierungsjahr des Königs Artaxerxes von Persien, im Monat Kislew, hielt ich mich in der königlichen Residenz Susa auf.

So beginnt das Buch Nehemia im alten Testament. Und du fragst dich: „schon wieder so ein altes Buch aus dem ersten Teil der Bibel? Was soll ich heute damit im 21. Jahrhundert damit anfangen? Was interessiert mich Nehemia? Was interessiert mich Persien, Susa, Artaxerxes das zerstörte Jerusalem, der Wiederaufbau einer Stadtmauer?

 

Nehemia ist ein starker Typ. Ein richtiger Mann Gottes. Ein Mann des Gebets und der Tat. Ein Ermutiger. Eine Führungskraft und ein Teamplayer. Wie er in 52 Tagen die Stadtmauer von Jerusalem aufbaut ist eine Sensation. Gott sei Dank hat er alles in seinem Buch aufgeschrieben, so dass wir von seinen Erfahrungen profitieren können!

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Liebe bibletunes-Hörerinnen und Hörer,

nach einer kurzen Pause starten wir wieder richtig durch!

Wie hast du das Buch Amos, mit Jens Kaldewey erlebt? – Lass es uns wissen! Und höre dir auf jeden Fall die restlichen Episoden an.

 

Ausblick:

  • ab dem 26. April – NEHEMIA mit Detlef Kühlein

 

Rabbi Moshe spricht

Eine kurze Reihe als Video-& Audiopodcast. Jeweils samstags nach 18:00 Uhr.
http://bibletunes.de/books/spezial/rabbi-moshe-spricht

Playlist auf YouTube:
https://youtube.com/playlist?list=PL3pckDXZ2TxEJNxhnntJeZfLT3Y8paMmr

 

bibletunes KIDS

Lulu ist wieder mit ihren Freunden unterwegs in Billersbach. Höre dir jetzt mit deinen Kindern das zweite Buch von Claudia Weiand „Schlamasselbach“ auf unserer KIDS-Website an. Ein tolles und spannendes Oster-Abendteuer:
https://bibletunes-kids.de/staffel/schlamasselbach

 

Jahresbericht online

Bestelle dir den aktuellen Jahresbericht nach hause oder lese ihn online:
https://bibletunes.de/presse

 

Israel-Jordanien Reise 2023

Sichere dir jetzt schon einen Platz! Du findest den Anmelde-Link dazu auf unserer Projekte-Seite:
https://bibletunes.de/projekte

 

Dein Detlef und das bibletunes-Team

 

Nützliche Links:

Hier geht’s zur kompletten Bibliothek:
http://bibletunes.de/bibliothek

Zu allen Social Media Plattformen und Links zu unseren Apps:
https://linktr.ee/bibletunes

Probiere unsere kostenlose FeedYourself App mit deiner Kleingruppe aus:
https://linktr.ee/feedyourself

Möchtest du regelmässig News auch per Mail erhalten? Dann trage dich hier ein:
https://shrtm.nu/T4oG

Alles Koscher oder was?

Was hinter diesem Wort und deren Regeln steckt.

 

Diese Episode ist auch als Video auf YouTube verfügbar:
https://youtu.be/5vJnkxHiQKc

 

Zur Playlist mit allen Episoden auf YouTube:
https://youtube.com/playlist?list=PL3pckDXZ2TxEJNxhnntJeZfLT3Y8paMmr

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Weitere Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

11 So spricht der Herr: „Es kommt der Tag, an dem ich das Reich König Davids wieder aufbauen werde. Jetzt gleicht es zwar einem zerstörten Haus, doch dann richte ich die umgestürzten Wände wieder auf und schließe die Risse in der Mauer. 12 Die Israeliten werden in Besitz nehmen, was vom Gebiet der Edomiter übrig geblieben ist. Auch über die Nachbarvölker, die einst mir gehört haben, werden sie ihre Herrschaft ausdehnen. 13 Es kommt die Zeit, da wird es eine sehr reiche Ernte geben: Die Arbeiter mähen noch das Getreide ab, wenn der Bauer schon kommt, um den Acker wieder zu pflügen. Man tritt die Trauben noch in der Kelter, obwohl die Zeit der Aussaat schon wieder begonnen hat. Ja, es wird so viele Trauben geben, dass ihr Saft die Berge und Hügel herabfließt! 14 Ich werde das Schicksal meines Volkes wieder zum Guten wenden. Die Israeliten bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin, sie pflanzen Weinberge und trinken Wein, sie legen Gärten an und ernähren sich davon. 15 Ich werde sie wieder in ihr Land einpflanzen, und niemand kann sie mehr herausreißen. Denn dieses Land habe ich, der Herr, ihr Gott, ihnen gegeben. Mein Wort gilt!“

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Was ist eine Synagoge?

Ortsrabbiner, Landesrabiner & Polizeirabbiner Moshe Flomenmann lädt uns ein in die Synagoge Lörrach und beantwortet uns die Fragen: Was ist eine Synagoge? Ist es wie eine Kirche? Was ist der Ursprung und wie wird es heute genutzt?

 

 

Diese Episode ist auch als Video auf YouTube verfügbar:
https://youtu.be/79KZFp1dvwY

 

Zur Playlist mit allen Episoden auf YouTube:
https://youtube.com/playlist?list=PL3pckDXZ2TxEJNxhnntJeZfLT3Y8paMmr

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Weitere Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

11 So spricht der Herr: „Es kommt der Tag, an dem ich das Reich König Davids wieder aufbauen werde. Jetzt gleicht es zwar einem zerstörten Haus, doch dann richte ich die umgestürzten Wände wieder auf und schließe die Risse in der Mauer. 12 Die Israeliten werden in Besitz nehmen, was vom Gebiet der Edomiter übrig geblieben ist. Auch über die Nachbarvölker, die einst mir gehört haben, werden sie ihre Herrschaft ausdehnen. 13 Es kommt die Zeit, da wird es eine sehr reiche Ernte geben: Die Arbeiter mähen noch das Getreide ab, wenn der Bauer schon kommt, um den Acker wieder zu pflügen. Man tritt die Trauben noch in der Kelter, obwohl die Zeit der Aussaat schon wieder begonnen hat. Ja, es wird so viele Trauben geben, dass ihr Saft die Berge und Hügel herabfließt! 14 Ich werde das Schicksal meines Volkes wieder zum Guten wenden. Die Israeliten bauen die verwüsteten Städte wieder auf und wohnen darin, sie pflanzen Weinberge und trinken Wein, sie legen Gärten an und ernähren sich davon. 15 Ich werde sie wieder in ihr Land einpflanzen, und niemand kann sie mehr herausreißen. Denn dieses Land habe ich, der Herr, ihr Gott, ihnen gegeben. Mein Wort gilt!“

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 18. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Ich sah den Herrn am Altar stehen; er befahl: „Schlag auf die Kapitelle der Tempelsäulen, dass die Türschwellen erbeben! Zerschmettere die Säulen, damit die Trümmer den Leuten auf den Kopf fallen! Und wer das überlebt, den lasse ich vom Schwert durchbohren. Keiner wird fliehen können, niemand wird entkommen und sich retten. 2 Auch wenn sie in die Totenwelt eindringen und sich verstecken könnten – ich würde sie sogar von dort zurückholen! Und wenn sie in den Himmel hinaufsteigen könnten, würde ich sie herunterstürzen. 3 Wollten sie auf den Gipfel des Karmel fliehen, würde ich sie auch dort finden und zurückholen. Könnten sie sich auf dem Meeresboden verbergen, würde ich der Meeresschlange befehlen, sie mit einem Biss zu töten. 4 Und wenn sie unter den Gefangenen wären, die in ein fremdes Land verschleppt werden, würde ich sie auch dort noch mit dem Schwert umbringen! Denn bei mir finden sie keine Hilfe mehr, ich schicke ihnen nur noch Tod und Verderben.“ 5 Der Herr ist der allmächtige Gott! Berührt er die Erde, so fängt sie an zu schwanken. Sie hebt und senkt sich wie der Nil in Ägypten, und die Menschen trauern um ihre Toten. 6 Im Himmel hat er die Stufen zu seinem Thron gebaut und auf der Erde die Fundamente für das Himmelsgewölbe gelegt. Er lässt das Wasser aus dem Meer aufsteigen und die Erde überfluten. Sein Name ist „der Herr“! 7 So spricht der Herr: „Glaubt ihr Israeliten wirklich, ihr wärt besser als die Äthiopier? Es ist wahr: Ich habe euch aus Ägypten befreit. Aber genauso habe ich die Philister aus Kreta1 herausgeführt und die Syrer aus Kir. 8 Ich, der Herr, sehe ganz genau, wie ihr Israeliten in eurem Land gegen mich sündigt. Darum lasse ich euch vom Erdboden verschwinden! Doch ich will euch Nachkommen Jakobs nicht völlig ausrotten. Das verspreche ich, der Herr! 9 Ich zerstreue euch unter alle Völker. So wie in einem Sieb die Steine hängen bleiben, 10 so siebe ich die Schuldigen aus, sie, die jetzt noch selbstgefällig sagen: ‚Menschen wie uns lässt der Herr nichts zustoßen. Kein Unglück wird uns treffen.‘ Gerade sie werden vom Schwert durchbohrt!“

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Noch etwas ließ Gott, der Herr, mich sehen: einen Korb mit reifem Obst. 2 Er fragte mich: „Amos, was siehst du?“ Ich antwortete: „Einen Korb mit reifem Obst.“ Da sprach der Herr zu mir: „Ja, und so ist auch mein Volk: reif für das Gericht! Von jetzt an sehe ich nicht mehr über ihre Sünden hinweg! 3 Wenn meine Strafe sie trifft, dann werden sich die fröhlichen Gesänge, die jetzt noch im Königspalast erklingen, in Trauerlieder verwandeln. Wohin man auch blickt, liegen die Leichen herum, und überall herrscht Totenstille. Mein Wort gilt!“ 4 Hört zu, die ihr die Armen unterdrückt und die Wehrlosen zugrunde richtet! 5-6 Ihr sagt: „Wann ist das Neumondfest endlich vorbei? Wann ist die Sabbatruhe bloß vorüber, damit wir die Kornspeicher wieder öffnen und Getreide verkaufen können? Dann verkleinern wir das Getreidemaß und machen die Gewichte auf der Waage schwerer, wo die Käufer ihr Silbergeld abwiegen. Auch die Waage selbst stellen wir falsch ein. Bestimmt können wir sogar noch den Getreideabfall verkaufen!“ Ihr macht die Armen schon zu Sklaven, wenn sie euch nur ein Paar Schuhe nicht bezahlen können. 7 Der Herr aber hat bei seiner Ehre geschworen: „Niemals werde ich vergeben, was sie getan haben! 8 Ja, ihretwegen soll die Erde beben, sie wird sich heben und senken wie der Nil in Ägypten, und die Menschen werden um ihre Toten trauern. 9 Ich, der Herr, kündige euch an: An jenem Tag lasse ich die Sonne schon am Mittag untergehen, und die Dunkelheit bricht am helllichten Tag über das Land herein. 10 Eure Freudenfeste lasse ich zu Leichenfeiern werden und eure fröhlichen Lieder zu Totenklagen. Als Zeichen eurer Trauer werdet ihr euch Tücher aus grobem Sacktuch um die Hüften binden und euch die Köpfe kahl scheren. Ihr werdet so verzweifelt sein wie jemand, dessen einziger Sohn gestorben ist. Es wird ein bitterer Tag für euch sein, wenn das Ende kommt!“ 11 „Ich, der Herr, sage euch: Es kommt die Zeit, da schicke ich euch eine Hungersnot. Aber nicht nach Brot werdet ihr hungern und nicht nach Wasser verlangen. Nein, nach einem Wort von mir werdet ihr euch sehnen! 12 Dann irren die Menschen ruhelos durchs Land, vom Toten Meer bis zum Mittelmeer, vom Norden bis zum Osten. Doch ihre Suche wird vergeblich sein: Ich, der Herr, antworte ihnen nicht. 13 Auch die schönen Mädchen und die jungen Männer werden an jenem Tag vor Durst zusammenbrechen. 14 Sie werden fallen und nicht mehr aufstehen, denn sie schwören bei dem widerlichen Götzen von Samaria und bekräftigen ihren Eid mit den Worten: ‚So gewiss dein Gott lebt, Heiligtum in Dan!‘ oder: ‚So gewiss die Wallfahrt nach Beerscheba uns Gottes Segen sichert!'“

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 18. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

10 Amazja, der oberste Priester in Bethel, sandte einen Boten zu Jerobeam, dem König von Israel, und ließ ihm ausrichten: „Amos zettelt mitten in Israel einen Aufstand gegen dich an! Seine Reden sind unerträglich! 11 Er hat behauptet: ‚Jerobeam wird durchs Schwert umkommen, und das Volk Israel wird aus dem Land vertrieben und in die Verbannung geführt.'“ 12 Zu Amos sagte Amazja: „Du Prophet, verschwinde von hier, und geh heim nach Juda! Dort kannst du weiter weissagen und dich dafür bezahlen lassen. 13 Aber hier in Bethel ist Schluss damit! Denn hier steht der Tempel des Königs, das wichtigste Heiligtum Israels.“ 14 Amos erwiderte: „Ich bin kein Prophet, der sich bezahlen lässt, und ich komme auch aus keiner Prophetenschule. Ich bin Viehhirte und pflanze Maulbeerfeigenbäume an. 15 Aber der Herr hat mich von meiner Herde weggeholt und mir befohlen: ‚Geh zu meinem Volk Israel, und richte ihm meine Botschaft aus!‘ 16 Und nun willst du mir verbieten, den Auftrag Gottes zu erfüllen und zu den Israeliten, den Nachkommen Isaaks, zu sprechen? Hör, was der Herr dir ankündigt: 17 ‚Deine Frau soll in dieser Stadt zur Hure werden, deine Söhne und Töchter werden im Krieg getötet, dein Grundbesitz wird an andere verteilt, und du selbst wirst in einem heidnischen Land sterben! Denn die Israeliten werden von hier verschleppt werden. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort!'“

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Gott, der Herr, gab mir eine Vision: Ich sah, wie er Heuschreckenschwärme erschuf. Gerade hatte man das erste Heu eingebracht, das für die königlichen Stallungen bestimmt war, und das Gras wuchs allmählich wieder nach. 2 Da fielen die Heuschrecken über die Pflanzen im ganzen Land her. Als sie alles abgefressen hatten, rief ich: „Ach Herr, Gott, vergib doch! Wie sollen die Nachkommen Jakobs sonst überleben? Sie sind ja ein so kleines Volk!“ 3 Da hatte der Herr Erbarmen mit ihnen und sagte: „Was du dort gesehen hast, wird nicht eintreffen!“ 4 Dann gab Gott, der Herr, mir eine weitere Vision: Ich sah, wie er Feuer herbeirief, um sein Volk zu bestrafen. Zuerst verzehrte es das Wasser im Meer, dann bedeckten die Flammen das ganze Land. 5 Da rief ich: „Ach Herr, Gott, bitte hör auf! Wie sollen die Nachkommen Jakobs sonst überleben? Sie sind ja ein so kleines Volk!“ 6 Da hatte der Herr wieder Erbarmen mit ihnen und sagte: „Auch was du dort gesehen hast, wird nicht eintreffen.“ 7 Dann ließ der Herr mich sehen, wie er auf einer Mauer stand, die mit Hilfe eines Lots gebaut worden war. Er hielt ein Bleilot in der Hand 8 und fragte mich: „Amos, was siehst du?“ „Ein Bleilot“, antwortete ich. Da sagte er: „Ich lege jetzt dieses Lot an mein Volk Israel, in Zukunft gehe ich nicht mehr über ihre Sünden hinweg. 9 Ich verwüste die Orte auf den Hügeln, wo die Nachkommen Isaaks ihre Götter verehren; ja, alle Heiligtümer Israels verwandle ich in Trümmerhaufen. Mein Schwert trifft das Königshaus Jerobeams!“

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

 

Was ist eigentlich das Judentum?

Ortsrabbiner, Landesrabiner & Polizeirabbiner Moshe Flomenmann berichtet uns vom jüdischen Leben in Deutschland, erklärt den Ursprung des Judentums, die Zusammensetzung der Tora und der Gesetze. Ebenfalls erklärt er die Bedeutung hinter der Aussage „Juden sind das auserwählte Volk Gottes“.

 

 

Diese Episode ist auch als Video auf YouTube verfügbar:
https://youtu.be/VRvQdMoDeW0

 

Zur Playlist mit allen Episoden auf YouTube:
https://youtube.com/playlist?list=PL3pckDXZ2TxEJNxhnntJeZfLT3Y8paMmr

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Weitere Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Stolz und sorglos lebt ihr auf dem Berg Zion und auf dem Berg von Samaria. Dort wähnt ihr euch sicher. Ihr bildet euch etwas darauf ein, zum bedeutendsten Volk zu gehören und angesehene Männer zu sein, auf deren Rat ganz Israel hört. Doch es wird euch schlecht ergehen! 2 Ihr sagt zum Volk: „Geht doch einmal hinüber zur Stadt Kalne, dann weiter nach Hamat und von dort zur Philisterstadt Gat! Sind Israel und Juda nicht angesehener als sie? Ist unser Gebiet nicht größer als ihres?“ 3 Ihr denkt, euch könnte nichts Böses geschehen, mit Unrecht und Gewalt wollt ihr eure Macht festigen. 4 Ihr räkelt euch auf weich gepolsterten, elfenbeinverzierten Betten und esst das beste Fleisch von Lämmern und Kälbern. 5 Zu den Klängen der Harfe schmettert ihr eure Lieder und meint, ihr könntet wie David musizieren. 6 Den Wein trinkt ihr aus schweren Pokalen und salbt euch nur mit den feinsten Ölen – aber dass euer Volk dem Untergang entgegengeht, kümmert euch überhaupt nicht! 7 Darum werdet ihr die Ersten sein, die in die Verbannung gehen. Dann ist es aus mit euren Trinkgelagen auf weichen Betten! 8 So spricht der Herr, der allmächtige Gott: „Ich hasse den Hochmut der Nachkommen Jakobs, ich verabscheue ihre prachtvollen Häuser! Darum liefere ich Samaria mit allen seinen Einwohnern den Feinden aus. Das schwöre ich, der Herr, so wahr ich lebe! 9 Und wenn in einem Haus zehn Menschen überlebt haben, müssen sie doch noch sterben! 10 Kommt dann ein Verwandter von ihnen, um die Leichen aus dem Haus zu holen, findet er vielleicht noch einen Überlebenden, der sich ins hinterste Zimmer verkrochen hat. Er fragt ihn: ‚Ist noch jemand bei dir?‘, und bekommt zur Antwort: ‚Nein, niemand mehr!‘ Dann flüstert der Verwandte: ‚Pass auf, erwähne nicht den Namen des Herrn, sonst bringt er auch dich noch um2!‘ 11 Denn ich, der Herr, befehle, dass die großen Prunkbauten in Trümmer gelegt und die kleinen Wohnhäuser niedergerissen werden. 12 Kann man etwa mit Pferden über Felsblöcke galoppieren oder mit Rindern die Felsen umpflügen? Ihr aber verwandelt das Recht in Unrecht – eure Urteile sind ein tödliches Gift! Anstatt der Gerechtigkeit zum Sieg zu verhelfen, verbreitet ihr nichts als Angst und Schrecken. 13 Ihr freut euch, weil ihr Lo-Dabar eingenommen habt, und prahlt: ‚Aus eigener Kraft haben wir Karnajim zurückerobert!‘ 14 Jetzt aber sage ich, der Herr, der allmächtige Gott: Ich lasse ein Volk über euch herfallen, das euch besiegen und die Bevölkerung im ganzen Land unterdrücken wird – von Hamat im Norden bis zum Bach bei der Wüste im Süden!“

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

16 So spricht der Herr, der allmächtige Gott: „Auf allen Plätzen und Straßen wird man lautes Klagen und Trauerlieder hören. Sogar die Bauern holt man vom Feld, damit sie ebenso wie die Klageweiber die Toten beweinen. 17 In den Weinbergen trauern die Menschen laut um die Gestorbenen. Denn ich, der Herr, werde durchs Land schreiten und euch zur Rechenschaft ziehen. Mein Wort gilt!“ 18 Ihr wünscht euch: „Wenn nur der Tag schon da wäre, an dem der Herr eingreift!“ Glaubt ihr eigentlich, dass dieser Tag euch Licht bringen wird? Nein, in tiefste Dunkelheit werdet ihr gestoßen! 19 Es ergeht euch wie einem Mann, der vor dem Löwen flieht und dabei einem Bären in den Weg läuft. Selbst wenn er da noch mit heiler Haut davonkommt und sich zu Hause erschöpft an die Wand stützt – dann beißt ihn dort eine Schlange in die Hand! 20 Ja, der Tag des Herrn bringt euch kein Licht, sondern Dunkelheit, schwarz wie die Nacht wird er sein! 21 Der Herr sagt: „Ich hasse eure Feiern, geradezu widerwärtig sind sie mir, eure Opferfeste verabscheue ich. 22 Eure Brand- und Speiseopfer nehme ich nicht an, und wenn ihr Tiere mästet, um sie mir darzubringen, ist mir das völlig gleichgültig. 23 Eure lauten Lieder kann ich nicht mehr hören, verschont mich mit eurem Harfengeklimper. 24 Setzt euch lieber für die Gerechtigkeit ein! Das Recht soll das Land durchströmen wie ein nie versiegender Fluss. 25 Ihr Israeliten, als ihr vierzig Jahre in der Wüste umhergezogen seid, habt ihr mir da Schlachtopfer und Speiseopfer dargebracht? 26 Habt ihr nicht schon damals die Figuren eurer Sternengötter Sakkut und Kewan herumgetragen, die ihr euch selbst gemacht habt? 27 Darum lasse ich euch in die Gefangenschaft ziehen, noch über Damaskus hinaus! Mein Wort gilt, denn ich bin der Herr, der allmächtige Gott!“

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Ihr Israeliten, hört die Totenklage, die ich über euch anstimme: 2 „Gefallen ist die Jungfrau Israel, und keiner hilft ihr auf. Leblos liegt sie am Boden, nie mehr wird sie sich erheben.“ 3 So spricht Gott, der Herr: „Wenn aus einer eurer Städte tausend Männer in den Krieg ziehen, kehren nur hundert zurück, und wenn hundert in den Kampf gehen, bleiben nur zehn übrig! 4 Ich, der Herr, fordere euch Israeliten auf: Kommt endlich zu mir zurück, dann bleibt ihr am Leben! 5 Geht nicht mehr nach Beerscheba, um mich dort anzubeten, besucht auch nicht mehr die Heiligtümer in Gilgal und Bethel. Denn die Einwohner Gilgals werden in die Gefangenschaft geführt, und Bethel wird zum Unglücksort.“ 6 Ja, kehrt zum Herrn zurück, dann werdet ihr leben! Sonst bekommt ihr Nachkommen Josefs seinen Zorn zu spüren. Er wütet wie ein loderndes Feuer, das sich immer weiter ausbreitet, und wenn es Bethel erreicht hat, kann niemand es dort löschen. 7 Ihr treibt mit der Gerechtigkeit Schindluder, ihr tretet das Recht mit Füßen! 8 Gott hat das Siebengestirn und den Orion geschaffen. Licht verwandelt er in Finsternis, nach der Nacht lässt er einen neuen Tag anbrechen. Er ruft das Wasser aus dem Meer, und es ergießt sich auf die Erde. „Herr“ wird er genannt! 9 Ganz plötzlich vernichtet er die Mächtigen und macht ihre Festungen dem Erdboden gleich. 10 „Ihr hasst jeden, der vor Gericht für das Recht eintritt, und wer die Wahrheit sagt, den verabscheut ihr. 11 Von den Ärmsten nehmt ihr Pachtgeld und verlangt auch noch Getreideabgaben. Darum werdet ihr nicht mehr in euren prachtvollen Häusern aus behauenen Steinen wohnen, und den Wein aus euren schönen Weingärten werdet ihr nicht trinken. 12 Ja, ich weiß, wie viele Verbrechen ihr begangen habt und wie groß eure Schuld ist. Ehrliche Menschen bringt ihr in Bedrängnis, ihr nehmt Bestechungsgelder an und lasst die Armen vor Gericht nicht zu ihrem Recht kommen. 13 Wer klug ist, der schweigt in dieser schlimmen Zeit.“ 14 Setzt euch für das Gute ein, allem Bösen aber kehrt den Rücken! Dann bleibt ihr am Leben, und der Herr, der allmächtige Gott, steht euch bei, so wie ihr es ja immer behauptet. 15 Ja, hasst das Böse, liebt das Gute! Verhelft vor Gericht jedem zu seinem Recht! Vielleicht erbarmt sich der Herr, der allmächtige Gott, doch noch über euch Nachkommen Josefs, und ihr werdet überleben.

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Hört zu, ihr Frauen Samarias, die ihr wohlgenährt seid wie die Kühe auf den saftigen Weiden von Baschan: Ihr unterdrückt die Hilflosen und knechtet die Armen. Ihr verlangt von euren Männern: „Besorgt uns etwas zu trinken!“ 2 Der Herr schwört euch bei seinem heiligen Namen: „Es kommt der Tag, da wird man euch alle aus den Häusern herausholen, so wie man Fische mit Angelhaken aus dem Wasser zieht! 3 Eine nach der anderen jagt man durch die Breschen in der Stadtmauer fort und treibt euch in Richtung des Berges Hermon. Darauf könnt ihr euch verlassen!“ 4 So spricht der Herr: „Ihr Israeliten, geht ruhig weiterhin zum Heiligtum nach Bethel, und sündigt gegen mich! Lauft nur nach Gilgal, und ladet noch mehr Schuld auf euch! Bringt doch jeden Morgen eure Opfer dar! Liefert alle drei Tage den zehnten Teil eurer Erträge ab! 5 Mischt Sauerteig in eure Dankopfer, und lasst den Rauch zu mir aufsteigen! Erzählt es überall, wenn ihr mir freiwillige Gaben darbringt! So habt ihr es doch gern! 6 Ich, der Herr, ließ bei euch eine Hungersnot ausbrechen, in euren Städten und Dörfern gab es nichts mehr zu essen. Und doch seid ihr nicht zu mir zurückgekommen! 7 Drei Monate vor der Ernte schickte ich euch keinen Regen mehr. Auf die eine Stadt ließ ich es regnen, auf die andere fiel kein einziger Tropfen. Ein Feld bekam genug Feuchtigkeit, das andere blieb trocken, und alles verdorrte. 8 Wenn es in einer Stadt noch etwas zu trinken gab, schleppten sich die Einwohner mehrerer Städte dorthin, dem Verdursten nahe; aber es reichte nicht für alle. Und doch seid ihr nicht zu mir zurückgekommen! 9 Ich, der Herr, habe euer Getreide durch Dürre und Pilzbefall vernichtet; ich ließ eure Gärten und Weinberge vertrocknen, und die Heuschrecken fraßen eure Feigen- und Olivenbäume kahl. Und doch seid ihr nicht zu mir zurückgekommen! 10 Ich schickte euch die Pest, wie sie in Ägypten gewütet hat. In den Kriegen trieb ich eure jungen Männer in den Tod, und eure Pferde gab ich dem Feind zur Beute. In euren Feldlagern stank es nach verwesenden Leichen. Und doch seid ihr nicht zu mir zurückgekommen! 11 Ich, der Herr, ließ Unheil über euch hereinbrechen wie über Sodom und Gomorra. Nur wenige kamen davon, so wie ein Holzscheit, das gerade noch aus dem Feuer gerissen wird. Und doch seid ihr nicht zu mir zurückgekommen! 12 Darum müsst ihr Israeliten jetzt die Folgen tragen – ihr habt keine Wahl. Macht euch bereit, eurem Gott zu begegnen!“ 13 Ja, Gott ist der Herr, der die Berge formte und den Wind schuf, er lässt die Menschen wissen, was er tun will. Morgengrauen und tiefste Nacht sind sein Werk, er schreitet über die höchsten Gipfel der Berge. „Herr, allmächtiger Gott“ wird er genannt!

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

9 „Sagt den Mächtigen in den Palästen von Aschdod und Ägypten: Versammelt euch auf den Bergen rings um Samaria und schaut euch an, wie es in dieser Stadt zugeht! Dort herrschen unerträgliche Missstände: Die Schwachen werden unterdrückt, 10 und niemand übt Gerechtigkeit. Die führenden Männer schrecken vor keiner Gewalttat zurück, um fremde Güter an sich zu reißen. Damit füllen sie dann ihre Paläste. 11 Darum sage ich, der Herr, zu den Einwohnern Samarias: Die Feinde werden das Land überfallen und euch von allen Seiten belagern. Sie reißen eure Bollwerke nieder und plündern eure schönen Häuser aus. 12 Ja, ich versichere euch: Auf Rettung könnt ihr nicht hoffen. Oder hat ein Hirte etwa sein Schaf gerettet, wenn er gerade noch zwei Schenkelknochen und einen Zipfel von seinem Ohr aus dem Rachen eines Löwen zieht? Genauso wenig wird von euch Israeliten übrig bleiben, die ihr in Samaria auf euren Polstern sitzt und euch auf Betten mit feinen Damastbezügen räkelt! 13 Ich, der Herr, der allmächtige Gott, sage zu den anderen Völkern: Tretet als Zeugen gegen die Nachkommen Jakobs auf! 14 An dem Tag, an dem ich die Israeliten zur Rechenschaft ziehe, zerstöre ich auch die Altäre im Heiligtum von Bethel. Ihre Hörner werden abgeschlagen und fallen zu Boden. 15 Die herrlichen Sommer- und Winterhäuser verwandle ich in Trümmerhaufen; die elfenbeinverzierten Paläste reiße ich nieder, ja, alle Häuser lasse ich vom Erdboden verschwinden! Mein Wort gilt!“

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Ortsrabbiner, Landesrabiner & Polizeirabbiner Moshe Flomenmann ist mit uns im jüdisch-christlichen Dialog und berichtet uns vom jüdischem Leben und vom Leben eines Rabbiners in Deutschland. Mit genauen Einblicken in die Synagoge und den Gesetzen der Juden.

Zum Start dieser spannenden Serie im Interview mit Detlef Kühlein.

„Rabbi Moshe Spricht“ mit Rabbiner Moshe Flomenmann läuft jeweils Samstag im April 2022 als Spezial-Episode.

 

Möchtest du diese Episode lieber als Video anschauen? Dann schau auf YouTube vorbei:
https://youtu.be/UnpVqqAcK7I

 

Zur Playlist mit allen Episoden auf YouTube:
https://youtube.com/playlist?list=PL3pckDXZ2TxEJNxhnntJeZfLT3Y8paMmr

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Weitere Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 Ihr Israeliten, hört, was ich, der Herr, euch zu sagen habe! Es gilt eurem ganzen Volk, das ich damals aus Ägypten befreit habe. 2 Unter allen Völkern der Erde seid ihr das einzige, das ich als mein Eigentum erwählt habe. Deshalb ziehe ich euch nun dafür zur Rechenschaft, dass ihr euch von mir abgewandt habt.“ 3 Gehen etwa zwei Menschen miteinander denselben Weg, ohne sich vorher verabredet zu haben? 4 Brüllt der Löwe im Wald, wenn er kein Tier reißen will? Knurrt ein junger Löwe in seinem Versteck, ohne dass er etwas erbeutet hat? 5 Wird ein Vogel gefangen, wenn das Netz nicht gespannt wurde? Schnappt eine Falle zu, obwohl kein Tier hineingelaufen ist? 6 Wenn in einer Stadt Alarm geblasen wird, erschrecken dann nicht ihre Einwohner? Geschieht etwa ein Unglück in der Stadt, das der Herr nicht geschickt hat? 7 Gott, der Herr, tut nichts, ohne es vorher seinen Dienern, den Propheten, anzuvertrauen. 8 Wenn der Löwe brüllt – wer bekommt da keine Angst? Wenn Gott, der Herr, für die Menschen eine Botschaft hat – welcher Prophet wollte sich da weigern, sie weiterzusagen?

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 So spricht der HERR: Die Leute von Moab begehen ein abscheuliches Verbrechen nach dem anderen. Sie haben die Gebeine des Königs von Edom zu feiner Asche verbrannt. Das werde ich nicht ungestraft lassen! 2 Das ganze Land und auch die Paläste von Kerijot werden ein Raub der Flammen. Die Feinde blasen zum Angriff, sie stimmen das Kriegsgeschrei an, und die Moabiter fallen im lauten Getöse der Schlacht. 3 Den Herrscher von Moab bringe ich um, mitsamt den führenden Männern. Darauf gebe ich, der HERR, mein Wort!« 4 »So spricht der HERR: Die Leute von Juda begehen ein abscheuliches Verbrechen nach dem anderen. Sie treten mein Gesetz mit Füßen und leben nicht nach den Geboten, die ich, der HERR, ihnen gegeben habe. Sie ließen sich von den falschen Göttern verführen, denen schon ihre Vorfahren nachgelaufen sind. Das werde ich nicht ungestraft lassen! 5 Ich brenne das ganze Land nieder, und Jerusalems Paläste werden ein Raub der Flammen. 6 So spricht der HERR: Die Leute von Israel begehen ein abscheuliches Verbrechen nach dem anderen. Das werde ich nicht ungestraft lassen! Ehrbare Menschen, die ihnen Geld schulden, verkaufen sie in die Sklaverei, ja, sie verkaufen einen Armen schon, wenn er ein Paar Schuhe nicht bezahlen kann! 7 Den Wehrlosen treten sie in den Staub, und dem Schwachen verweigern sie sein Recht. Vater und Sohn gehen mit ein und demselben Mädchen ins Bett und ziehen damit meinen heiligen Namen in den Schmutz. 8 Neben jedem Altar machen sie sich weiche Polster aus den Kleidern, die sie den Armen als Pfand wegnehmen. Im Tempel ihres Gottes saufen sie Wein, den sie für nicht bezahlte Schulden gefordert haben! 9 Dabei war ich es doch, der die Amoriter vernichtet hat, um ihr Land den Israeliten zu geben! Sie waren so groß wie Zedern und so stark wie Eichen, aber ich habe sie mit Stumpf und Stiel ausgerottet. 10 Ja, ich habe euch aus Ägypten befreit und vierzig Jahre lang durch die Wüste geleitet, bis ihr das Land der Amoriter in Besitz nehmen konntet. 11 Einige von euch habe ich als Propheten erwählt und junge Männer berufen, sich mir zum Dienst zu weihen. Ich, der HERR, frage euch Israeliten: Habe ich nicht dies alles für euch getan? 12 Ihr aber habt diejenigen, die sich mir geweiht hatten, gezwungen, ihr Gelübde zu brechen und Wein zu trinken. Den Propheten habt ihr verboten, euch meine Botschaft weiterzusagen. 13 Darum werde ich euch eine Last aufbürden, unter der ihr hin- und herschwankt wie ein zu voller Erntewagen! 14 Sogar der Schnellste unter euch kann dann nicht mehr entfliehen, dem Stärksten hilft seine Kraft nicht mehr, und der beste Soldat verliert sein Leben. 15 Die Bogenschützen werden überrannt, die besten Läufer und schnellsten Reiter auf der Flucht getötet. 16 Selbst der mutigste Soldat lässt an jenem Tag die Waffen fallen und rennt um sein Leben. Darauf gebe ich, der HERR, mein Wort!

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

3 So spricht der Herr: „Die Machthaber von Damaskus begehen ein abscheuliches Verbrechen nach dem anderen. Sie haben die Bewohner Gileads grausam misshandelt und zu Tode gequält. Das werde ich nicht ungestraft lassen! 4 Ich brenne die Paläste nieder, die König Hasaël und König Ben-Hadad errichtet haben. 5 Ich zerschmettere die Riegel an den Stadttoren von Damaskus und töte die Herrscher von Bikat-Awen und Bet-Eden1. Die Bevölkerung von Syrien wird nach Kir verschleppt. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort!“ 6 So spricht der Herr: „Die Machthaber der Philisterstadt Gaza begehen ein abscheuliches Verbrechen nach dem anderen. Sie haben die Einwohner ganzer Dörfer gefangen genommen und an die Edomiter verkauft. Das werde ich nicht ungestraft lassen! 7 Ich brenne die Stadtmauern von Gaza nieder, seine Paläste werden ein Raub der Flammen. 8 Die Herrscher von Aschdod und Aschkelon bringe ich um, und auch die Stadt Ekron bekommt meine Macht zu spüren. Die Philister, die dann noch übrig geblieben sind, finden den Tod. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort!“ 9 So spricht der Herr: „Die Machthaber von Tyrus begehen ein abscheuliches Verbrechen nach dem anderen. Sie haben ihr Bündnis mit Israel gebrochen und die Einwohner ganzer Dörfer an die Edomiter verkauft. Das werde ich nicht ungestraft lassen! 10 Ich brenne die Stadtmauern von Tyrus nieder, seine Paläste werden ein Raub der Flammen.“ 11 So spricht der Herr: „Die Machthaber von Edom begehen ein abscheuliches Verbrechen nach dem anderen. Sie haben die Israeliten, ihr Brudervolk, erbarmungslos bekämpft und unschuldiges Blut vergossen. Ihr Hass kennt keine Grenzen, ständig führen sie Krieg gegen mein Volk. Das werde ich nicht ungestraft lassen! 12 Das ganze Land und auch die Paläste der Hauptstadt Bozra werden ein Raub der Flammen.“ 13 So spricht der Herr: „Die Machthaber von Ammon begehen ein abscheuliches Verbrechen nach dem anderen. Sie führten Krieg, um ihre Herrschaft auszudehnen, sie ließen sogar schwangeren Frauen im Gebiet Gilead den Bauch aufschlitzen. Das werde ich nicht ungestraft lassen! 14 Die Mauern ihrer Hauptstadt Rabba lege ich in Schutt und Asche, ihre Paläste werden ein Raub der Flammen. Dann ertönt überall das Kriegsgeschrei, und verheerende Stürme richten großes Unheil an. 15 Der König der Ammoniter und alle führenden Männer werden in die Verbannung geschickt. Darauf gebe ich, der Herr, mein Wort!“

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

1 In diesem Buch sind die Worte von Amos aufgeschrieben, einem Schafzüchter aus dem Dorf Tekoa. Zwei Jahre vor dem großen Erdbeben offenbarte ihm Gott, was er mit dem Nordreich Israel vorhatte. Damals regierte in Juda König Usija, und in Israel herrschte Jerobeam, der Sohn von Joasch.
2 Amos verkündete dem Volk: »Mächtig wie das Brüllen eines Löwen ertönt die Stimme des HERRN vom Berg Zion in Jerusalem. Da vertrocknen die saftigen Weiden der Hirten, und die Wälder auf dem Gipfel des Karmel verdorren.

 

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Dies ist eine Neuauflage des Buches „Amos“ mit Jens Kaldewey. Warum haben wir dies gemacht? Mehr dazu in dieser Episode.

 

Amos bedeutet „Lastenträger“. Tatsächlich war seine Aufgabe keine leichte: weil sich Israel von Gott abgewendet hatte, sollte er Strafgerichte verkündigen. Er spricht aber auch von Gottes Treue gegenüber den Untreuen. Entdecke, was diese neun Kapitel mit deinem Leben zu tun haben.

 

„AMOS“ mit Jens Kaldewey läuft jeden Werktag vom 28. März – 15. April 2022.

https://bibletunes.de/books/at/amos

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Dreißig Jahre.
Ein kleiner Zettel in meiner Hand reicht aus, um die Vergangenheit sowasvon lebendig werden zu lassen. Die Verzweiflung ist wieder da, die Angst, dieser Druck auf der Brust, die Sorge um die Familie, das Gebrüll der Feuerwehr, das Gesicht des Polizeibeamten. Alles.

Und noch ein „Zettel“ oder „Hinweis“ oder „Verheißung“ findet heute morgen den Weg in meine Gegenwart: Da fordert Jesus
seine Zuhörer auf, sich keine Sorgen zu machen.

Ist so etwas überhaupt machbar?

 

Diese Geschichte, und viele weitere, findest du auch im gerade veröffentlichtem Buch „LOST – Bring mich heim – Sinnsuchergeschichten“ von Thomas Meyerhöfer:
https://www.scm-shop.de/lost.html

 

 

„SUPERFROMM – Staffel 2“ mit Thomas Meyerhöfer läuft jeden Werktag vom 28. Februar – 25. März 2022.

https://bibletunes.de/books/spezial/superfromm-s02

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Wie oft sage ich zu Jesus: „Dein Wille geschehe!“ ?
Und … bin ich scharf auf seine Antwort?
Was, wenn „sein Wille“ plötzlich mich betrifft?
Also mein Leben, meine Zukunft, meine Pläne?!?

 

 

Diese Geschichte, und viele weitere, findest du auch im gerade veröffentlichtem Buch „LOST – Bring mich heim – Sinnsuchergeschichten“ von Thomas Meyerhöfer:
https://www.scm-shop.de/lost.html

 

 

„SUPERFROMM – Staffel 2“ mit Thomas Meyerhöfer läuft jeden Werktag vom 28. Februar – 25. März 2022.

https://bibletunes.de/books/spezial/superfromm-s02

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Nope … ich bin kein James Bond … besitze keine Wunderwaffen gegen den universalen Terrorismus. Ganz davon abgesehen: Wir wissen alle, dass der Bond nur im Film wirbelt. Und am Set wird jede Szene so lange durchgeackert, bis der Regisseur seinen Daumen in die Luft streckt und der Tross die nächste Einstellung probt.

Und selbst wenn ich es könnte … wo anfangen? Allein die Vorstellung, dass Terror und Leid in diesem Augenblick das Leben von Millionen Menschen zerstört, drückt mich zu Boden.
Ich, die Welt retten?

 

 

Diese Geschichte, und viele weitere, findest du auch im gerade veröffentlichtem Buch „LOST – Bring mich heim – Sinnsuchergeschichten“ von Thomas Meyerhöfer:
https://www.scm-shop.de/lost.html

 

 

„SUPERFROMM – Staffel 2“ mit Thomas Meyerhöfer läuft jeden Werktag vom 28. Februar – 25. März 2022.

https://bibletunes.de/books/spezial/superfromm-s02

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Als Dietrich Bonhoeffer im Dezember 1944 seiner Verlobten einen Weihnachtsbrief schrieb, musste er sich gut überlegen, wie er seine Gedanken zu Papier brachte. Die Nazi-Wach-Schergen kontrollierten alles, was aus dem Berliner Gefängnis in die Freiheit durfte.  Da wurde zensiert, verbrannt oder einfach zerrissen – dann, wenn die Kontrolleure konspiratives Gedankengut hinter den Zeilen vermuteten.  Gott sei Dank – sein Brief überstand die Zensur!

Bonhoeffer schrieb seiner Verlobten auch:  „Es ist, als ob die Seele in der Einsamkeit Organe ausbildet, die wir im Alltag kaum kennen. So habe ich mich noch keinen Augenblick alleine und verlassen gefühlt. … Es ist ein großes unsichtbares Reich, in dem man lebt und an dessen Realität man keine Zweifel hat. Wenn es im alten Kinderlied von den Engeln heißt: ‚zweie, die mich decken, zweie, die mich wecken!‘, so ist diese Bewahrung am Abend und am Morgen durch gute unsichtbare Mächte etwas, was wir Erwachsenen heute nicht weniger brauchen als die Kinder.“

 

 

Diese Geschichte, und viele weitere, findest du auch im gerade veröffentlichtem Buch „LOST – Bring mich heim – Sinnsuchergeschichten“ von Thomas Meyerhöfer:
https://www.scm-shop.de/lost.html

 

 

„SUPERFROMM – Staffel 2“ mit Thomas Meyerhöfer läuft jeden Werktag vom 28. Februar – 25. März 2022.

https://bibletunes.de/books/spezial/superfromm-s02

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Diese Geschichte, und viele weitere, findest du auch im gerade veröffentlichtem Buch „LOST – Bring mich heim – Sinnsuchergeschichten“ von Thomas Meyerhöfer:
https://www.scm-shop.de/lost.html

 

 

„SUPERFROMM – Staffel 2“ mit Thomas Meyerhöfer läuft jeden Werktag vom 28. Februar – 25. März 2022.

https://bibletunes.de/books/spezial/superfromm-s02

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Diese Geschichte, und viele weitere, findest du auch im gerade veröffentlichtem Buch „LOST – Bring mich heim – Sinnsuchergeschichten“ von Thomas Meyerhöfer:
https://www.scm-shop.de/lost.html

 

 

„SUPERFROMM – Staffel 2“ mit Thomas Meyerhöfer läuft jeden Werktag vom 28. Februar – 25. März 2022.

https://bibletunes.de/books/spezial/superfromm-s02

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes

Enkelin Minea spielt gerne Memory. Mit mir.
Ganz ehrlich? Es gibt schönere Spiele, als nach versteckten Bildpaaren zu suchen. Doch das sage ich ihr natürlich nicht. Stattdessen blödeln wir uns durchs Mischen der Karten, sehen dabei aus wie zwei Luftschwimmer bei ihrer Nachmittagsgymnastik. Das Startsignal lautet: „Du darfst anfangen, Opi!“

Um es kurz zu machen: Sie zieht mich ab. Immer.
Und, stürzt mich das in Selbstzweifel?
Nope. Nullkommanull Prozent.

 

 

Diese Geschichte, und viele weitere, findest du auch im gerade veröffentlichtem Buch „LOST – Bring mich heim – Sinnsuchergeschichten“ von Thomas Meyerhöfer:
https://www.scm-shop.de/lost.html

 

 

„SUPERFROMM – Staffel 2“ mit Thomas Meyerhöfer läuft jeden Werktag vom 28. Februar – 25. März 2022.

https://bibletunes.de/books/spezial/superfromm-s02

 

 

Bibletunes finanziert sich ausschliesslich von Spenden. Kannst du dir vorstellen uns zu unterstützen?
http://bibletunes.de/spenden

Alle wichtigen Links und Social Media:
https://linktr.ee/bibletunes