Episode:  Hoffnung-statt-Corona-9  /  Podcastreihe:  Hoffnung statt Corona

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Josua

Es ist soweit, nach vierzig Jahren in der Wüste wird endlich der Jordan überquert. Doch der Anführer Israels ist gerade erst gestorben und es warten große Mauern und viele Feinde im verheißenen Land. Begleite Josua bei diesen Herausforderungen und lerne von seinem Mut und seiner Stärke.

Es ist soweit, nach vierzig Jahren in der Wüste wird endlich der Jordan überquert. Doch der Anführer Israels ist gerade erst gestorben und es warten große Mauern und viele Feinde im verheißenen Land. Begleite Josua bei diesen Herausforderungen und lerne von seinem Mut und seiner Stärke.

  • Podcast-Episode: Josua 15 Teil 1
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      • 01
      • Josua 15 Teil 1  |  Josua 15

      Text:

      Als das Land durch das Los verteilt wurde, erhielten die Sippen des Stammes Juda das südliche Kanaan. Ihr Gebiet reichte bis an das Land Edom und an die Wüste Zin im äußersten Süden. 2 Die Südgrenze Judas verlief vom unteren Ende des Toten Meeres 3 in südlicher Richtung zum Pass von Akrabbim. Von dort führte sie hinüber nach Zin, südlich um Kadesch-Barnea herum und durch Hezron hinauf nach Addar, wo sie einen Bogen nach Karka machte. 4 Sie ging weiter durch Azmon bis an den Bach an der Grenze zu Ägypten, dem sie bis zur Mündung ins Mittelmeer folgte. Dies war die südliche Landesgrenze. 5 Im Osten verlief die Grenze Judas am Toten Meer entlang bis zur Jordanmündung. Die Nordgrenze führte von der Jordanmündung 6 hinauf nach Bet-Hogla, dann nördlich von Bet-Araba weiter bergauf zum Stein Bohans, des Rubeniters, 7 abwärts in das Tal Achor und wieder aufwärts nach Debir. Hier wandte sie sich in nördlicher Richtung nach Gilgal, gegenüber dem Pass von Adummim, der südlich des Baches verläuft. Dann erreichte die Grenze die Quelle En-Schemesch und die Quelle En-Rogel. 8 Sie führte durch das Hinnomtal, südlich um den Abhang, auf dem die Jebusiterstadt – das heutige Jerusalem – liegt, zur Spitze des Berges, der sich westlich des Hinnomtals am Nordrand der Refaïmebene erhebt. 9 Dort machte die Grenze einen Bogen in Richtung der Quelle Neftoach, führte dann zu den Städten des Berglandes Efron und weiter nach Baala, dem heutigen Kirjat-Jearim. 10 Von Baala wandte sie sich westlich zum Gebirge Seïr, zog dann am Nordhang des Berges Jearim (Kesalon) hinab nach Bet-Schemesch und hinüber nach Timna. 11 Sie verlief an der nördlichen Seite von Ekron in einem Bogen nach Schikkaron, hinüber zum Berg Baala, und endete bei Jabneel an der Küste des Mittelmeeres. 12 Das Meer bildete die Westgrenze des Landes Juda. Dies war das Gebiet, das der Stamm Juda für seine Sippen erhielt. 13 Kaleb, dem Sohn Jefunnes, überließ Josua einen Teil des Stammesgebiets von Juda. Der Herr hatte Josua befohlen, Kaleb die Stadt Hebron zu geben. Sie hieß damals noch "Stadt des Arba", nach dem Stammvater der Anakiter. 14 Dort lebten drei Anakiter namens Scheschai, Ahiman und Talmai mit ihren Sippen. Kaleb vertrieb sie aus der Stadt. 15 Dann zog er in Richtung Debir, das damals noch Kirjat-Sefer hieß. 16 "Wer Kirjat-Sefer erobert", versprach er seinen Männern, "der erhält meine Tochter Achsa zur Frau!" 17 Kalebs Bruder Otniël, dem Sohn des Kenas, gelang es, die Stadt einzunehmen. Dafür sollte er Achsa zur Frau bekommen. 18 Achsa drängte Otniël, Kaleb um einen Acker zu bitten. Als sie am Tag der Hochzeit mit ihrem Vater auf dem Weg zu Otniël war, sprang sie plötzlich vom Esel ab. "Was willst du?", fragte Kaleb. 19 "Gib mir zum Abschied deinen Segen und ein Geschenk!", bat sie. "Du lässt mich in trockenes Südland ziehen, darum gib mir bitte ein Grundstück mit Wasserstellen!" Da schenkte er ihr von seinem Besitz die oberen und unteren Quellen.

Erschienen am: 15. April 2013 | Bibelübersetzung:

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