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Johannes

“Am Anfang war das Wort.” Johannes beweist in seinem genialen Evangelium, dass Jesus Gottes Sohn war. Es ist das schönste unter allen Evangelien und deswegen auch in den meisten Sprachen übersetzt worden. Wer es liest, der wird glauben.

“Am Anfang war das Wort.” Johannes beweist in seinem genialen Evangelium, dass Jesus Gottes Sohn war. Es ist das schönste unter allen Evangelien und deswegen auch in den meisten Sprachen übersetzt worden. Wer es liest, der wird glauben.

  • Podcast-Episode: Johannes 18 Teil 1
  • Alle Episoden anschauen: Johannes
      • 01
      • Johannes 18 Teil 1  |  Johannes 18:1-11

      Text:

      Danach verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. Sie überquerten den Kidronbach und gingen in einen Garten, der sich auf der anderen Seite des Tals befand. 2 Jesus war oft zusammen mit seinen Jüngern dort gewesen; deshalb kannte auch Judas, der Verräter, diesen Ort. 3 Jetzt kam er dorthin, begleitet von Soldaten der römischen Besatzungstruppe und von den Männern der Tempelwache, die ihm die führenden Priester und die Pharisäer zur Verfügung gestellt hatten. Sie waren bewaffnet und trugen Laternen und Fackeln. 4 Jesus wusste genau, was ihm bevorstand. Er ging ihnen bis vor den Eingang des Gartens entgegen und fragte sie: »Wen sucht ihr?« 5 Judas, der Verräter, stand dabei. »Jesus von Nazaret«, antworteten sie. »Ich bin es«, erklärte Jesus. 6 Als er zu ihnen sagte: »Ich bin es«, wichen sie zurück und fielen zu Boden. 7 Jesus fragte sie noch einmal: »Wen sucht ihr?« – »Jesus von Nazaret«, erwiderten sie. 8 »Ich habe euch doch gesagt, dass ich es bin«, sagte Jesus. »Wenn ich der bin, den ihr sucht, dann lasst die anderen hier gehen.« 9 So sollte sich Jesu eigenes Wort erfüllen: »Von denen, die du mir gegeben hast, habe ich keinen verloren gehen lassen.« 10 Simon Petrus hatte ein Schwert bei sich. Er zog es, ging damit auf den Diener des Hohenpriesters los, einen Mann namens Malchus, und schlug ihm das rechte Ohr ab. 11 Da sagte Jesus zu Petrus: »Steck das Schwert weg! Soll ich den bitteren Kelch, den mir der Vater gegeben hat, etwa nicht trinken?«

Erschienen am: 13. Januar 2014 | Bibelübersetzung:

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