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Josua

Es ist soweit, nach vierzig Jahren in der Wüste wird endlich der Jordan überquert. Doch der Anführer Israels ist gerade erst gestorben und es warten große Mauern und viele Feinde im verheißenen Land. Begleite Josua bei diesen Herausforderungen und lerne von seinem Mut und seiner Stärke.

Es ist soweit, nach vierzig Jahren in der Wüste wird endlich der Jordan überquert. Doch der Anführer Israels ist gerade erst gestorben und es warten große Mauern und viele Feinde im verheißenen Land. Begleite Josua bei diesen Herausforderungen und lerne von seinem Mut und seiner Stärke.

  • Podcast-Episode: Josua 24 Teil 2
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      • 01
      • Josua 24 Teil 2  |  Josua 24:16-28

      Text:

      Da antwortete das Volk: „Niemals wollen wir den Herrn verlassen und anderen Göttern dienen! 17 Denn der Herr, unser Gott, war es, der unsere Väter aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat. Er hat große Wunder vor den Augen unseres Volkes vollbracht. Er hat uns auf dem ganzen Weg beschützt, als wir die Gebiete vieler Völker durchqueren mussten. 18 Der Herr war es, der die Amoriter und alle anderen Völker vertrieben hat, die hier früher gelebt haben. Auch wir wollen ihm dienen: Der Herr ist unser Gott!“ 19 Josua erwiderte: „Meint ihr, es sei leicht, dem Herrn zu dienen? Täuscht euch nicht: Er ist ein heiliger Gott und will, dass ihr ihm allein gehört. Er wird euch nicht vergeben, wenn ihr ihm untreu werdet und gegen ihn sündigt! 20 Wenn ihr den Herrn verlasst und fremden Göttern dient, wird er sich gegen euch wenden. Er wird euch Böses antun und euch vernichten, obwohl er euch vorher Gutes erwiesen hat.“ 21 Da sagte das Volk: „Wir wollen trotzdem dem Herrn dienen!“ 22 Josua antwortete: „Ihr selbst seid Zeugen dafür, dass ihr euch für den Herrn entschieden habt und ihm gehören wollt.“ Sie riefen: „Ja, wir sind Zeugen!“ 23 Da forderte Josua sie auf: „Werft alle Götzenfiguren weg, die ihr noch besitzt. Wendet euch ganz dem Herrn, dem Gott Israels, zu!“ 24 Das Volk antwortete: „Wir wollen dem Herrn, unserem Gott, dienen und auf ihn hören!“ 25 Da schloss Josua noch am selben Tag in Sichem einen Bund zwischen Gott und den Israeliten. Er gab ihnen Gebote und Rechtsbestimmungen 26 und schrieb alles im Buch des Gesetzes Gottes auf. Dann nahm er einen großen Stein und richtete ihn unter der Terebinthe beim Heiligtum des Herrn auf. 27 Josua rief dem Volk zu: „Seht diesen Stein! Er ist Zeuge! Denn er hat alles gehört, was der Herr zu uns gesagt hat. Er soll euch mahnen, euren Gott nicht zu verleugnen.“ 28 Dann schickte Josua das Volk nach Hause, jeden in sein Gebiet.

Erschienen am: 8. Mai 2013 | Bibelübersetzung:

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